Dangerous Driving – im Test (PS4 / Xbox One)

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Wertung

  • 27 Autos in 6 Klassen, 31 Strecken
  • Spotify-Verlinkung statt Soundtrack
  • ”Danger Zone 2” auf der Disc enthalten

Kompetente Neuinterpretation von ”Burnout 3”, die trotz ihrer Macken Laune macht, aber die Magie von damals vermissen lässt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound

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ERRORrothe
16. Mai 2019 8:14

Mir wäre ein Remaster von Burnout 3 lieber. Ich hatte mir damals auch Revenge für die erste Box gekauft, aber es hat mir irgendwie deutlich weniger Spaß gemacht als Teil 3, obwohl es nur wenig anders gemacht hat. Aber der Soundtrack von Teil 3, sowie die Strecken waren einfach besser und der Crashpartymodus war unkomplizierter und einfach klasse mit einer riesigen Gruppe zu spielen.
Aber das Open World Konzept von Paradise hat mir auch nicht gefallen. Habs daher nicht gespielt.

16. Mai 2019 1:45

Burnout Revenge gibt es als Remaster für Xbox 360 und sieht besser aus als Dangerous Driving.
Schade dass es keine guten Arcade Racer mehr gibt, zumindest keine die ohne Open World Gedöns auskommen.

schweini
15. Mai 2019 23:07

Es wäre so leicht gewesen und das Ergebnis ist so ernüchternd. Und ich hasse DJ Atomica und die Pseudo Open World von Paradise City weil es einfach nicht zum Spiel passt. Gebt mir Burnout Revenge Remaster, Gold UND Wahnsinn in Full HD und 60FPS, das wärs.