Death end re;Quest – im Test (PS4)

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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Death end re:Quest hat mich überrascht. Die Horror-Elemente lassen das Spiel aus der Menge an thematisch ähnlichen Pseudo-MMO-Titeln herausstechen. Das Mysterium um das angeblich auf Eis gelegte VR-Game packt, das Entwicklerteam hat mit Verfolgern und Gegenspielern zu kämpfen, die ihnen eindeutig etwas sehr Schlimmes in die Schuhe schieben wollen. Death end hätte von einem höheren Budget klar profitiert und man muss sich gehörig in die Systeme einarbeiten. Ist aber die Basis verstanden, lockt ein packendes Abenteuer, das die nackigen Einlagen gar nicht nötig gehabt hätte.

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Lando
6. März 2019 17:25

In Octopath Traveler hatte ich das gleiche Problem. Spaßiges Grinden sollte in einem (J)RPG drin sein, finde ich, wenn es die Schwierigkeit des Spiels verlangt.

Danke für die Info. Werd mir den Titel näher ansehen.

geohound
6. März 2019 15:20

Bin grad mittendrin und fnds echt klasse.

Bei Compile Heart / Idea Factory kriegst du eigentlich immer recht solide JRPG’s. Die Storys sind halt meistens hanebüchen, aber die Kampfsysteme können sich meiner Meinung nach schon sehen lassen. Grinden macht mir hier z. B. ne Menge Spaß, während ich das in Octopath Traveler irgendwann gar nicht mehr ertragen konnte.

Lando
6. März 2019 0:36

Hossa! Ich hatte mit austauschbaren 50 Punkten gerechnet, aber 76 für ein Compile Hearts-Game? Das ist schon ordentlich.