Deru: The Art of Cooperation – im Test (Switch)

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Manche Spiele sind wie interaktive Filme, andere kommen daher wie Bücher. Und manche sind einfach nur Spiele – abstrakt, eine Art der Unterhaltung, wie sie in keinem anderen Medium möglich ist. Polarium ist so ein Titel und natürlich Tetris. Deru: The Art of Cooperation reiht sich nun stolz in diese kleine, aber illustre ­Gruppe ein.

Das Spiel begann als Projekt an der Zürcher Hochschule der Künste und wurde dann unter dem Studiobanner Ink Kit weitergeführt und fertiggestellt. Das Prinzip hinter Deru ist simpel: Auf dem Bildschirm befinden sich zwei kleine Symbole – ein schwarzes und ein weißes. Die müssen beide ein Ziel erreichen, der Weg ist allerdings meist von schwarzen und weißen Farbströmen versperrt. Gleiche Farben zerstören das Symbol, gegensätzliche Farben können dagegen blockiert werden. Nun gilt es, im Teamwork dafür zu sorgen, dass beide Symbole ihr Ziel erreichen – so wird ein Level geschafft. Mal ist eine clevere Idee der Schlüssel zum Sieg, mal ist ein ruhiges Händchen gefragt, oft auch beides. Daher spielt man Deru im Idealfall gemeinsam, vor allem führt hier gute Kommunikation ans Ziel. Man kann es auch alleine probieren, dann steuert jeder Analogstick eines der beiden Symbole. Dem Spaß ist das allerdings abträglich – das beste Erlebnis habt Ihr mit einem menschlichen Mitspieler.

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