Devil May Cry 4 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Wertung

  • 20 Levels voller schauriger Monster
  • 2 spielbare Hauptcharaktere
  • Bosse wiederholen sich teils mehrfach
  • ca. 2 Stunden edle Zwischensequenzen
  • zahlreiche Geheimnisse und Boni

Zurück zu alter Stärke und darüber hinaus: spielerisch wie technisch feines Fantasy­gemetzel mit erstklassigem Kampfsystem.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
3. Januar 2025 17:36

Nero’s Devil Bringer hat Laune gebracht. Devil May Cry 4 war mein erstes Playstation 3 auf eine Dual Shock 3 Controller zu nutzen.

Revan
3. Januar 2025 11:25

Obwohl ich Bayonetta liebe, kann ich mit Devil May Cry nur begrenzt was anfangen.

Die deutsche Synchro ist (in den von mir gespielten Teilen) zum fürchten und die Locations wirken – gemessen an der Hexe – einfach trist und zu wenig überdreht. Auch beim Kampfsystem muss man viel mehr Fingerakrobatik betreiben, um viel weniger abgefahrene Sachen auf den Bildschirm zu zaubern. Und allgemein wirkt dieses “punkige” einfach nicht so erhaben wie die himmlischen Engels-Chöre bei Cereza.

Dennoch bin ich der Reihe natürlich dankbar für ihre Existenz, denn ohne sie hätte es Bayonetta wohl nie gegeben.