Dillon’s Dead-Heat Breakers – im Test (3DS)

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Warum Nintendo auf der Zielgerade der 3DS-Ära wohl ausgerechnet eine weitgehend unbekannte Spielereihe wiederbelebt, deren zweiter und letzter Teil auch schon fünf Jahre auf dem Buckel hat? Und das Comeback diesmal als Vollpreis-Modul statt günstigen Download an die Kundschaft bringen will? Wir wissen es nicht. So oder so dürfen wir aber erneut in die schuppigen Stiefel des wortkargen Cowboy-Gürteltiers Dillon treten, das in einer postapokalyp­tischen Welt zusammen mit ein paar tierischen Freunden und ­Eurem zum ”Amiimal” mutierten Mii den Helden mimt.

Um eine Siedling zu beschützen und zu verhindern, dass deren schweineartige Tiere von Aliens gestohlen werden, tretet Ihr ­jeden Tag zu Arenakämpfen an, die mit Tower-Defense-Elementen verknüpft sind: Auf vorgegebenen Türmen könnt Ihr ­Schützen ­postieren, die für ­Abwehrfeuer sorgen. Dillon selbst kugelt sich derweil zusammen und rollt ­aktiv durch das Areal, um ­Munition oder andere Hilfsmittel zu ­sammeln oder mit Ramm­attacken ­besonders hartnäckigen ­Angreifern den Garaus zu machen. Diese ­Mischung ist flott und durchaus interessant, allerdings fällt die Übersicht trotz Karte auf dem ­unteren Bildschirm mäßig aus.

Um Eure Helfer bezahlen zu können oder die Ausrüstung zu verbessern, pilgert Ihr in der Freizeit durch die Stadt, plaudert mit den Bewohnern und erledigt Minispiele, um Geld aufzutreiben: So sortiert Ihr etwa Müll auf einem Fließband, fahrt Wettrennen gegen die Zeit oder spielt einen Twinstick-Shooter. Das ist anfangs ganz witzig, nutzt sich auf Dauer aber ab, weil Ihr (zu) oft auf diese Art der Kapitalbeschaffung angewiesen seid.

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