Dino Stalker – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Nach den beiden Resident Evil: Survivor-Episoden habe ich schon das Schlimmste für den Dino Crisis-Ableger befürchtet. Dank flinker Urzeit-Echsen ist der Spielablauf aber wesentlich actionlastiger und näher an klassischem Lightgun-Geballer als das lahme Zombie-Schießen. Die Optik gerät bis auf die für Capcom-Verhältnisse ‘billigen’ FMV-Szenen hübsch und abwechslungsreich. Ein besonderes Lob gebührt dem Hersteller übrigens für den 60Hz-Modus, der das Spektakel noch ein Quentchen dynamischer macht. Leider ist das Baller-Vergnügen schnell vorbei – geübte Pistoleros sehen nach knapp einer Stunde bereits den Abspann. Das mag in der Spielhalle völlig ausreichen, bei einem PS2-Titel hinterlässt dies allerdings einen bitteren Nachgeschmack.

Solider Lightgun-Shooter mit Abenteuer-Komponente: äußerst kurz, aber fordernd und zeitvertreibend.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound
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Kikko-Man
1. Juli 2021 4:18


Hat denn Nintendo irgendwas seit dem Super Scope in die Richtung gemacht? Auf der Wii kamen die Lightgun/Remote-Sachen doch immer von anderen Entwicklern, oder nicht? Auf der Switch kommt ja bald was: House of the Dead.

JACK POINT
30. Juni 2021 6:49

Die Remotes der Switch würden sich für solche Titel doch anbieten. Einfach mies, dass Nintendo Lightgun-Shooter nicht mehr interessieren…

Max Snake
29. Juni 2021 15:12

Jedenfalls das besser Light Gun von Capcom.