Dodgem Arena – im Klassik-Test (PS)

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Dodgem Arena versetzt Euch und drei Kontrahenten ins Cockpit eines Sportglei­ters. In einer futuristischen Mi­schung aus Formel 1 und Eis­­hockey schnappt Ihr Euch zu Beginn des Mat­ches einen von vier Pucks, der von einem Generator am Fuße der Arena ins Spiel gebracht wird. Diesen Puck bringt Ihr im beweglichen Tor unter, das auf der höchsten Ebene der Arena seine Kreise zieht. Nur der Sieger erreicht die nächste Runde – hier sind noch drei Pucks im Spiel, danach zwei und in der Finalrunde nur noch einer. Dadurch wer­den spätere Runden deutlich gewalttätiger.

Mit La­ser, Rake­ten und Turbos haltet Ihr Euch die Gegner vom Leib; zerstört Ihr das Schutz­schild eines Wider­sachers, gibt’s Extra­punkte. Sinkt Eure Energie­leiste auf null, nimmt Eure Ge­schwin­digkeit rapide ab, und Ihr solltet schleunigst eine Ener­gie­­kapsel einsammeln. Mit den Schulter­tasten lenkt Ihr scharf ein oder führt durch Rollen gegnerische Raketen in die Irre. Unter drei Arenen wählt Ihr zu Be­ginn, zehn gibt’s insgesamt. Bei der Glei­ter­wahl stehen Euch von Anfang an alle sechs Flit­zer zur Verfügung, die sich in Geschwin­dig­keit, Handling und Robust­heit unter­schei­­­­den. Auf geteiltem Bild­schirm spielt Ihr mit einem menschlichen Partner, im Link-Modus sogar zu viert.

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