Dragon Age: Inquisition – im Test (PS4/XOne)

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Es gibt viel zu tun. Gut zehn Jahre sind vergangen, seit die Verderbnis Ferelden bedrohte und Ihr sie als grauer Wächter in Dragon Age: Origins bekämpfen musstet (mehr zur Geschichte der Vorgänger auf der nächsten Doppelseite). In Inquisition ist die Welt noch immer nicht zur Ruhe gekommen. Der im Finale von Dragon Age II beginnende Aufstand der Magier zwang die Kirche einzuschreiten, die Göttliche Justinia V. berief ein Konklave ein, bei dem die wichtigsten Vertreter der Geistlichkeit und Magier eingeladen wurden, um diesen Konflikt zu lösen. Doch dazu kommt es nicht…

Während des Konklaves wird der Schleier, der das Nichts (das Reich der Geister und Dämonen) von der Welt der Lebenden trennt, zerrissen – die Teilnehmer der Versammlung sterben. Nur eine Person verlässt den Ort lebend: Ihr.

Das wirft natürlich die Frage auf, was Ihr mit dem Unglück zu tun habt. Doch viel Zeit zum Überlegen bleibt nicht: Dämonen strömen durch die Bresche im Himmel und während Ihr sie bekämpft, wird rasch klar, dass Ihr nicht nur überlebt habt, sondern auch die Lösung des Problems darstellt. Ein seltsames Mal an Eurer Hand erlaubt es Euch, die durch die Bresche entstandenen Risse im Schleier zu verschließen. Da Euch diese Gabe zu einer sehr gefragten Persönlichkeit macht, kommt Ihr zur Inquisition, einer Organisation, die nach dem Fall der Kirche für die Wiederherstellung der Ordnung sorgen will.

Ein hehres Ziel, doch braucht Ihr Verbündete – und müsst für deren Unterstützung natürlich erst mal Überzeugungsarbeit leisten. Und es gibt wirklich viel zu tun!

Um Macht und Einfluss der Inquisition zu vergrößern, erwarten Euch zahllose Nebenaufgaben, sodass Ihr zu Beginn schon mal überfordert seid. Die Missionen umfassen dabei viele unspektakuläre Sammelaufträge, jedoch auch zahlreiche interessante oder lustige Quests: von Bauern, deren Vieh Ihr wieder eintreiben müsst, über eine Stadt, die Ihr von ihren auferstandenen Toten befreit bis hin zu einem Eurer Gefährten, dem Ihr helft, seine beste Freundin zu retten (die übrigens ein Geist ist).

Das Absolvieren dieser Aufgaben bringt Euch Machtpunkte, die Ihr benötigt, um neue Gebiete und Missionen freizuschalten, sowie Einfluss, durch den Ihr Boni auswählen könnt – wie beispielsweise ein Erfahrungspunkte-Plus oder neue Dialogoptionen.

Die erkundbaren Areale von Inquisition sind deutlich größer als die der Vorgänger und frei begehbar. Es gibt keine schlauchartigen Levels oder festgelegten Wege, denen Ihr folgen müsst – und Ihr dürft hüpfen. So erklimmt Ihr zwar keinen Berg, aber kleine Felsen können bezwungen werden. Das wird teilweise etwas nervig, wenn Ihr einen Questgegenstand auf der Karte eingezeichnet seht, dieser jedoch auf einer Klippe liegt und Ihr von fünf verschiedenen Punkten versuchen müsst, dorthin zu kommen…

Die Landschaften beinhalten alles, was das Herz begehrt: einsame Sumpfgebiete, verschneite Einöden, eine Oase in der Wüste. Daneben kehrt Ihr an Orte zurück, die Ihr in den Vorgängern besucht habt – wie das verschlafene Nest Redcliff. Zudem verstecken sich überall zahlreiche kleine Geheimnisse, so könnt Ihr sogenannte ”Astrarien“ entdecken, die Euch den Weg zu Schätzen weisen oder mysteriöse Scherben sammeln, die Türen in einem geheimen Tempel öffnen. Auch warten mehrere Drachen darauf, dass die Welt von ihnen erlöst wird.

Zum ersten Mal in der Dragon Age-Reihe könnt Ihr die Gebiete auch auf dem Rücken eines edlen Rosses erkunden. Etwas seltsam ist: Wie reiten vier Leute auf einem Pferd, obwohl man nur einen sehen kann? Soll heißen: Eure Party ”verschwindet” während des Ritts. Dafür ist es sehr hübsch, mit Eurem Pferdchen durch die schmucke, bunte Welt zu reiten und wolligen Widdern oder huschenden Füchsen nachzuhaschen. Sind die Wege gar zu weit, könnt Ihr eine Schnellreisefunktion zu bestimmten Punkten nutzen.

Neben den Quests, die Ihr mit Euren Gefährten bewältigen müsst, schickt Ihr Eure drei Berater auf Einsätze. Dies erinnert an die Assassinen-Missionen aus Assassin’s Creed: Brotherhood: Auf einem Kartentisch in Eurer Basis sind verschiedene Einsatzpunkte markiert, zu denen Ihr einen Berater aussenden könnt, der dann eine bestimmte Zeit (z.B. drei echte Stunden) dafür benötigt auch wählt Ihr auf dem Kartentisch die Missionen aus, die Ihr spielen wollt. Daneben bietet Eure Festung die Möglichkeit, Rüstungen und Waffen herzustellen bzw. zu verbessern, Tränke zu brauen oder Kleinigkeiten zu erforschen, die für die Inquisition nützlich sind. Zu diesem Zweck warten in der Welt Dutzende Kräuter, Mineralien oder andere Reagenzien darauf, von Euch ausgebeutet zu werden.

Folgt Ihr der Hauptstory, erwarten Euch einige Missionen, bei denen Ihr Ränke schmieden oder Partei ergreifen müsst. Bei Ersteren wünscht man sich gelegentlich, einfach mal das Schwert sprechen lassen zu können bei Letzteren frustriert es, wenn es keinen Konsens gibt, um allen zu helfen. Insgesamt wirkt das Spiel ernster als Dragon Age II – auch, weil Euer Held kein Scherzkeks wie Hawke ist. Sehr angenehm.

Nachdem Ihr Teil 2 nur mit einem menschlichen Helden bestreiten konntet, stehen in Inquisition wieder die drei Rassen aus Origins zur Wahl: Mensch, Zwerg und Elf. Neu ist die Option, als Qunari zu spielen. Das klingt zunächst spannend, wenn man dabei an den schweigsamen, mürrischen Arishok aus dem Vorgänger denkt. Leider stellt sich der Qunari in Inquisition nur als Mensch mit Hörnern heraus, erwartet also keine kryptischen Worte in Euren Sätzen oder Gedanken darüber, alle ”Basra“ zu töten. Die Klassen sind altbewährt: Schurke, Kämpfer oder Magier. Die Wahl von Klasse und Rasse wirkt sich dabei teilweise auf die Dialogoptionen aus.

Im Gegensatz zu Dragon Age II könnt Ihr nun auch wieder Eure Partymitglieder voll ausrüsten. Es warten neun Gefährten, bis auf Varric und Cassandra aus Teil 2 allesamt neue Gesichter. Doch trefft Ihr in der Welt auch auf viele alte Bekannte – natürlich abhängig davon, welche Entscheidungen Ihr in den Vorgängern getroffen habt (mehr zum Import Eurer Spielwelt, wenn Ihr zurückblättert).

Dabei zieht sich BioWare erfreulich wenig aus der Affäre, nach dem Motto ”viele unterschiedliche Entscheidungen führen auf Umwegen doch zum gleichen Ergebnis“. So könnt Ihr zum Beispiel Morrigan samt ihrem Erzdämonenkind treffen.

Das Dialograd aus Teil 2 ist geblieben und zum Glück nicht ganz so idiotensicher, dass Ihr das ganze Spiel als strahlender Held absolviert, wenn Ihr nur immer brav die Option rechts oben auswählt.

Dafür haben in der Spielwelt nur wenige Leute etwas zu sagen. Kurzweiligen Wetter-Smalltalk mit dem Dorftrottel oder mehr Informationen als gewünscht über die Saufgelage eines Trunkenbolds gibt es im Gegensatz zum PC-Klassiker Baldur’s Gate nicht.

Das Kampfsystem ähnelt dem aus Dragon Age II: draufhauen mit wenig Taktik. Ihr wechselt per Steuerkreuz zwischen den Charakteren, auch das Kreismenü kommt wieder zum Einsatz – leider kann man dort nicht mehr die Spezialattacken auswählen, was deren Einsatz auf die zugewiesenen Tasten beschränkt und das Ganze umständlicher gestaltet.

Neu ist eine taktische Ansicht (PC-Spieler kennen eine ähnliche Kamera von Origins), bei der Ihr pausieren und die Kampfsituation von oben betrachten könnt. Ihr weist den Figuren Aktionen zu und lasst dann das Geschehen weiterlaufen. Leider ist das nicht sehr übersichtlich, auch weil nicht weit herausgezoomt werden kann.

Großes Manko: Ihr verfügt nur über eine begrenzte Anzahl Heiltränke, die Ihr lediglich in Lagern aufstocken könnt, und Eure Magier haben die Fähigkeit zum Heilen verloren. Da heißt es oft: zurück gehen und neue Vorräte beschaffen! Habt Ihr genug getötet, erledigt oder erforscht, steigt Ihr eine Stufe auf. In Inquisition ist dieses eigentlich erfreuliche Ereignis maximal unspektakulär gestaltet: Ihr erhaltet die Nachricht ”Stufe aufgestiegen“ und wählt eine neue Spezialfähigkeit.

Tobias Kujawa meint: Gigantomanisch – der Neologismus aus der aktuellen iPhone-Werbung passt auf Dragon Age: Inquisition wie die Hörner auf meinen Qunari-Krieger. Kaum hat man die Inquisition ins Leben gerufen und sich auf den Weg in das erste Questgebiet gemacht, wird man mit Dutzenden Aufgaben überhäuft. Das schreckt mich einerseits ab, andererseits sind selbst die Standard-Sammelquests in charmante Geschichten verpackt. Dazu lassen sich meine Gefährten ausrüsten, ich darf Waffen schmieden, Baupläne finden, die Inquisition managen, Geheimnisse aufdecken, Politik machen, Tränke brauen und Beziehungen pflegen. BioWare hat sich vom simplifizierten Dragon Age II abgewandt und liefert wieder komplexe Rollenspielkost. Für Unmut sorgen das langsame Menü und das umständliche Inventarmanagement. Beim Kampfsystem beschränke ich mich auf die Echtzeit-Option, obwohl ich Origins am PC mit taktischer Kamera genossen habe. Auf Konsole ist mir deren Steuerung zu umständlich, da haue ich lieber gleich drauf.

Kerstin Mayer meint: Als ich das erste Gebiet erkundet hatte und mich einer riesigen Menge an Sammelaufträgen gegenübersah, war ich etwas enttäuscht. ”Masse statt Klasse” befürchtete ich. Zum Glück ändert sich das im Spielverlauf, die Quests werden persönlicher und interessanter. Toll sind auch die weitläufigen Gebiete, die sehr lebendig wirken und in denen es viel zu entdecken gibt. Etwas enttäuscht bin ich von den Partymitgliedern, da ich mich bei BioWare-Spielen immer auf interessante Charaktere mit viel Hintergrundstory freue. Doch Vivienne ist eine blöde Kuh, Sera nervtötend und nach den coolen Qunaris aus Teil 2 finde ich den eisernen Bullen wenig überzeugend. Vielleicht wären mehr bekannte Figuren besser gewesen, um Eurer Gruppe Charakter zu verschaffen. Den Vergleich mit Dragon Age II gewinnt Inquisition bei mir trotzdem, da es diesen starren Rahmen der Haupthandlung nicht gibt. Hawke hatte durch die persönliche Story vielleicht etwas mehr Tiefgang als der Inquisitor, dafür ist die neue Geschichte nicht so stark vorgegeben.

  • frei erkundbare, riesige Spielwelt
  • 4 Rassen, 3 Klassen wählbar
  • 9 Begleiter, maximal 3 gleichzeitig dabei
  • Kämpfe jederzeit pausierbar
  • sehr viele Nebenaufträge
  • Kinect-Sprachkommandos auf Xbox One

BioWares gigantisches Fantasy-RPG bietet Quantität und Qualität – mit schöner Spielwelt, (nur) guter Geschichte und einer Unmenge an Aufgaben.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
moshschocker
I, MANIAC
moshschocker

Ich muss sagen, ich bin von dem Spiel ziemlich geflashed grade. Klar macht es eine Menge falsch. Das Kampfsystem z.b. ist wirklich nicht der Knaller, aber irgendwie verhält es sich bei mir hier wie bei Skyrim. Ich verzeihe dem Spiel ne Menge Fehler, weil man einfach in eine so fantastische Spielewelt eintaucht, die einfach toll designed ist. Der Soundtrack ist toll und die Charaktere finde ich eigentlich ganz gelungen. Habe bisher noch nirgends gedacht, dass sie mich irgendwie nerven oder sowas. Ich kenne aber auch die Vorgänger nicht. Das kann also auch daher kommen. Bisher gehe ich mit der Maniac Wertung absolut konform. MIt den Wessi RPGs ist es bei mir aber fast immer das Gleiche. Erst hasse ich sie, und dann werden sie immer besser, bis ich sie dann irgendwie nicht mehr loslassen kann. Skyrim hatte damals bei mir das Gleiche ausgelöst. Fallout ebenfalls, auch wenn das kein wirklich RPG im klassischen Sinne ist. Die Geschichte finde ich im Übrigen bisher ganz cool. Hab jetzt 30 Stunden Spielzeit drauf und bin gespannt, wie es weitergeht.

DonCurrywurst
I, MANIAC
DonCurrywurst

Oghren war der Zwerg. Vorallem mit Zevran zusammen: Unterhaltungen der Extraklasse xD

Maverick
I, MANIAC
Maverick

@DonCurrywurstVerdammt ich weiß gar net mehr wen ich in der Grp hatte xD, aufedenfall Shale/Tank, glaub noch Morrigan/IceMage und ähm Alistair oder Leliana k.a. mehr. Aber Sten und Zevran kommt bestimmt gut ^^. Wer war nochma Oghren ? Müssts echt mal wied

T3qUiLLa
I, MANIAC
T3qUiLLa

find allgemein auch das die charaktäre alle teils wenig charme. origins war sehr roh, da konnte man sich irgendwie besser in die figuren reinversetzen. bin da sehr gespannt was der neue mass effect für charaktäre haben wird. ich bin teilweise doch etwas endtäuscht bei inquisition. da zieht mich das welterkunden und aufgaben erfüllen, mehr in den bann.

DonCurrywurst
I, MANIAC
DonCurrywurst

[quote=Maverick]Auch von den Charakteren hat mich keiner so geflasht wie Morrigan/Shale aus Teil 1[…][/quote]Shale + Sten und Zevran + Oghren = Besteste Pärchen xD

Maverick
I, MANIAC
Maverick

Also ich kann nur sagen es war schlechter als der erste aber besser als der zweite. Die Geschichte vom dritten jedoch war imo nicht ganz der oberknaller selbst die Story mit Hawke aus den zweiten war etwas spannender. Auch das Kampfsystem war dieses mal wieder nichts halbes und ganzes, weder groß mit Taktik noch Hack’n Slay, halt ne Mischung aus beiden. Auch von den Charakteren hat mich keiner so geflasht wie Morrigan/Shale aus Teil 1 noch Isabella/Anders aus Teil 2. Und ganz ehrlich dieses Inquisations System mit den Machtpunkten hat mich auch nicht ganz überzeugt. Desweiteren hätte man von den nebenquestgebieten 2 weniger machen sollen und dafür die Hauptstory länger machen sollen.Aber für mich hat Bioware immer nen besonderen Platz und atm gibt’s noch keine großen alternativen im Bereich der West RPG’s auf den neuen Konsolen daher kann ich es nach 105 investierten Spielstunden trotzdem empfehlen.

WolfBurrito
I, MANIAC
WolfBurrito

@APTdanke,schau ich später mal!

Spriggan
I, MANIAC
Spriggan

Ich selber finde ehrlich gesagt Varric im vergleich zu Teil 2 äusserst blass…

DonCurrywurst
I, MANIAC
DonCurrywurst

[quote=APT]Ansonsten kann ich Kerstin zustimmen. Die charaktere sind diesmal, bis auf Varrick, einfach durch die bank unsympathisch und teilweise echt nervig.[/quote]Also genau wie in Dragon Age 2. Damit deckt sich das mit der Info von Totalbiscuit und ich werde einen Bogen um das Spiel machen.

APT
I, MANIAC
APT

Vielleicht weil es keine heilzauber im klassischen sin mehr sind. Der eine heilt nur mit upgrade und der andere verbraucht focus.*edit*Davon abgesehen kann man aber auch so ne art Heilbomben craften. Die kann man dann genau wie AoE skills nutzen und die regenerieren dann health für alle companions im wirkungsbereich der bombe. Wenn man da jedem 3 solche dinger an den gürtel packt dann sind das 12 solcher bomben. Also wegen heilung muss man sich eigentlich keine sorgen machen.Regenerationstränke gibts ja auch noch.

Darksider1981
I, MANIAC
Darksider1981

Ich hab erst vor kurzem Teil 2 durchgespielt, weil ich mich immer von der schlechten Kritik habe beeinflussen lassen. Jedenfalls fand ich es viel besser als sein Ruf und freue mich nun sehr auf Teil 3, welcher nächste Woche unter meinem Weihnachtsbaum auf mich warten wird :-D@APT: es gibt doch einen Heilzauber? Das freut mich zu lesen, aber warum schreiben dann alle das man sich nur mit Tränken heilen kann…? Seltsam… Aber es beruhigt mich 🙂

APT
I, MANIAC
APT

@WolfBurritoIch bin grad auf der Arbeit, von daher muss ich das aus dem Kopf tippen. Schlag mich also nich wenn das jetzt nicht 100% korrekt ist.Einmal gibt es in dem skilltree der sich auf barrieren konzentriert einen skill um partymitglieder wiederzubel

Omnibot
I, MANIAC
Omnibot

als ich das spiel zuerst wie ein hack’n’slay spielte, war ich ziemlich enttäuscht. Mein Bruder hat mir aber dazu geraten, das Spiel auf “”schwer”” zu spielen und hauptsächlich mit der Taktik-Kamera zu arbeiten und siehe da: Es gefällt mir ausserordentlich bzw. ich liebe es!!!

Spriggan
I, MANIAC
Spriggan

Ich bin nun seit 17h dran, spiele es auf dem PC. Finde es um längen besser als Teil 2 aber eben, kommt nicht an Origins heran… Was mir am meisten fehlt, sind v.a. interessante Party-Mitglieder aber im Gegensatz zu Kerstin finde ich Sera eher noch eine von den interessanteren Figuren. Es wäre königlich gewesen wenn Morrigan sich der Gruppe angeschlossen hätte, anstelle nur ein NPC zu sein…

T3qUiLLa
I, MANIAC
T3qUiLLa

ich spiel es auch schwer und da sind die kämpfe scho etwas anspruchsvoller. sprich taktikkamera aktivierung, neupositionierung und gebündelte angriffe, scho is der kampf meißt gewonnen. bei den drachen sieht das dann aber wieder anders aus. hab es jetzt nach 70std kurz pausiert. freu mich aber drauf es bald wieder weiter zu zocken! gibt durchaus bessere rpg’s aber mit FF14 das beste rollenspiel auf der ps4 momentan.

WolfBurrito
I, MANIAC
WolfBurrito

ja die charakter tiefe (bis auf varric) bei den partymitglieder ,ist auch immer mein einziger kritikpunkt.wenn ich da an die lagerfeuer gespräche,in origins denke *_*guter test!@APT in welchem skillbaum,ist denn der heilzauber zu finden?

DerPanda
I, MANIAC
DerPanda

konnte es jetzt mal testen und es war ganz gut. wenn ich es mal günstig sehe wird es gekauft 😀

belborn
I, MANIAC
belborn

Mal abwarten was an DLCs kommt.Ich hasse es,wenn man ein Spiel durch hat und dann werden Storyhäppchen nachgereicht.Bioware ist da ja leuchtendes Vorbild

APT
I, MANIAC
APT

Und wieder heißt es “”Es gibt keine heilzauber mehr!””. Gibt es sehr wohl! : PAnsonsten kann ich Kerstin zustimmen. Die charaktere sind diesmal, bis auf Varrick, einfach durch die bank unsympathisch und teilweise echt nervig.Im großen und ganzen hatte ich die ersten 40 stunden oder so echt spass mit dem spiel… jetz will ich aber das es so langsam mal zu ende ist. Ich hab keine lust mehr immer und immer wieder die selben aufgaben zu machen.Die grafik ist zum großteil top, kann aber nur begrenzt darüber hinwegtäuschen das Bioware die riesige welt nicht wirklich interessant ausgefüllt hat. Da wäre weniger mehr gewesen.Persönlich würde ich dem spiel 80% geben (nach 10 – 20 stunden wärens warscheinlich mehr gewesen)

Ullus
I, MANIAC
Ullus

In meinem eigenen Thread hier zu Dragon Age hab ich ja schon erwähnt, das ich es nun mit knapp 70 Stunden durchgespielt habe.Und ich fand speziell als Rpgler das Game super, das eigene ausbaubareHauptquartier die Skyhold, erinnert stark vom Konzept her an das ausbaubare Hauptquartier aus Konamis JRPG Klassiker Serie Suikoden, die ich sehr schätze, das dürfte mit ein Grund sein, warum mir das Ganze so gut gefallen hat.Der Inquisitor kann ja bekanntlich mit seinen Entscheidungen, die Politik von Ferelden und Orlais lenken, das sorgt dafür, das man fühlt als hätte man eine gewaltige Power auf seiner Seite.Der Kampfbildschirm ist schnell und actionbetont und simpel gehalten, mit der Zeit wird etwas taktischer und bekommt etwas mehr Tiefe, vor allem wenn neue Fertigkeiten freigeschaltet werden.Aber der Kampfbildschirm muss schnell sein, das passt besser zum Gesamtkonzept, da die Welt und der Umfang so groß ist muss es als Ausgleich schnell vorangehen, finde ich.Ich hatte mit deutschen Texten und der Original US Sprachausgabe gespielt, die ist wirklich fantastisch.Bei den Charakteren fand ich besonders Cassandra, Josephine, Cullen, Varric, Morrigan und den eisernen Bullen am Besten.Die Bugs waren jetzt ein bißchen vorhanden, hatte auch trotz Day One Patch zwei Freezes, das Luft Schweben ganz selten, aber das ist im Vergleich zu dem riesigen Umfang und den sehr, sehr weitläufigen Gebieten nicht gravierend.Auch hier ist wieder alles mit Day One Patch sehr gut spielbar.Ach ja, gut geschriebener Test, ich würde dem Game 88% geben.Endlich wieder mal ein richtiges RPG, egal ob Ost oder West der klassischen alten Garde, das an den richtigen Stellen modernisiert wurde.Besonders wenn man es mit Biowares sehr enttäuschendem und zu oberflächlichem Mass Effect 3 vergleicht.

Mettmardigen
I, MANIAC
Mettmardigen

Na ja, die Hauptstory von Skyrim verdient auch kein Nobelpreis.