Dragon Quest Treasures – im Test (Switch)

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Seite 1

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Erik und Mida leben auf einem Schiff voller grimmiger Wikinger, doch eines Tages stoßen sie bei einer nächtlichen Erkundungstour auf ein fliegendes Schwein und eine fliegende Katze: Porcus und Schnurrsula bringen die beiden nach Drakonien – die schwebenden Inseln wimmeln nur so vor Schätzen, die sich Erik und Mida gerne unter den Nagel reißen würden. Doch auch mit den magischen Dolchen, die das Geschwisterpaar in die fremde Welt gebracht haben, ist das kein leichtes Unterfangen – Hilfe wird dringend benötigt. Die liefern die zahllosen Monster, die auf den Inseln von Drakonien umherstreifen und sich den beiden nach ein wenig Überzeugungsarbeit bereitwillig anschließen.

Ausgehend von Eurer zentralen Basis bereist Ihr die umliegenden Inseln mit einem fliegenden Zug: Entweder Ihr nehmt vorher eine der zahlreichen Haupt- oder Nebenquests an oder Ihr erkundet die unterschiedlichen Biome einfach so. Die umherziehenden Gegner erlegt Ihr in ­Actionkämpfen: Ihr kontrolliert auf Wunsch Erik oder Mida, Eure Monster-Begleiter greifen derweil auf eigene Faust und Kralle an. Ebenso unterstützen sie Euch auch bei der Interaktion mit der Umgebung: Manche könnt Ihr reiten, andere katapultieren Euch in die Höhe, manche lassen Euch ein paar Meter weit fliegen. Sie alle aber helfen Euch vor allem bei der Jagd nach Schätzen. Auf Knopfdruck zeigt ein magischer Kompass an, in welcher Richtung die nächste Kostbarkeit verbuddelt ist – dann müsst Ihr Euch auf die Visionen Eurer Monster verlassen, um die richtige Stelle zu finden. Ergatterte Schätze lasst Ihr in der Heimatbasis identifizieren, dort könnt Ihr Eure Lieblingsstücke in der Schatzkammer ausstellen, gegen etwas Geld oder Items neue Monster ins Team holen oder die aktuelle Truppe verwalten. Drei Monster begleiten Euch bei den Ausflügen und Ihr solltet stets gut überlegen, welche Helfer bei den anstehenden Aufgeben am nützlichsten sein werden. Natürlich wird dabei auch gelevelt, besiegte Gegner geben Euch und Euren Monstern Erfahrungspunkte. Niederlagen werden strenger geahndet als bei regulären ”Dragon Quest”-Episoden: Fällt Eure Truppe im Kampf, geht es zurück zum letzten Speicherpunkt und bis dahin verdiente Erfahrungspunkte und Schätze sind wieder weg.

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