Drawn to Death – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Am besten gefällt mir, dass ich nicht dauernd sterbe, sobald ein Mitspieler in der Nähe ist. Der Schulheft-Stil funktioniert prima, die rockigen Riffs und der Teenager-Humor fügen sich klasse ein. Auch spielerisch ist der Arena-Shooter eine solide Sache und erinnert angenehm an die 1990er. Der Wechsel zwischen Waffen und Special Moves dürfte zwar flotter sein, aber hier stehen meine Fähigkeiten beim Beherrschen von Charakter und Waffen mehr im Vordergrund als das Aufleveln und Freischalten exklusiver Perks in anderen Spielen. Stirnrunzeln gibt es aber für die Free-to-Play-Grinderei beim Freischalten kosmetischer Gimmicks. Richtig nervig war die arg langwierige Spielersuche während der ersten Woche.

Solider Arena-Shooter mit originellem Stil und frechem Witz, aber auch knausriger Freischaltmechanik.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
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