Ein Kater macht Theater – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Basierend auf Dr. Seuss’ Novelle und dem gleichnamigen Kinofilm jagt der ungestiefelte Kater den Bösewicht Alec Baldwin durch ein verzaubertes Familienhaus. Dabei hüpft die quirlige Miezekatze durch zwanzig bonbonfarbene, jedoch inhaltlich ähnliche Levels. Die skurrilen Gegner sind der jeweiligen Umgebung wie Dschungel oder Musikwelt ange­passt. Fangt das nervige Ungeziefer mittels Liquid Kids-Blasenattacke ein und schmeißt sie je nach Bedarf auf andere Gegner oder aktiviert durch Beschuss Plattform produzierende Schalter.

Weiter sammelt Ihr pro Abschnitt vier Schlüssel, um Minispiele freizuschalten, besteht taktische Endgegner-Scharmützel oder fliegt in einer Riesenblase durch die Gegend. Schließlich schwebt Ihr mit Eurem Allzweck-Schirm über Abgründe oder zerschmettert damit ­Extra-spendende Kisten. Die schwammige Steuerung kostet Euch bei ­heiklen Sprungeinlagen Katzenleben, doch selbst Einsteiger überstehen ­Levels meist ohne Bildschirmtod. ­Fazit: Bunter, aber abwechslungs­armer 2D-Hüpfer für Kinder.

”Pandemonium”-Klon im schicken Polygon-Gewand, aber mit einfallslosem Leveldesign.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound