Ever Oasis – im Test (3DS)

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Seite 1

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Vor langer Zeit war die ­Wüste noch grün – und damit streng genommen eigentlich keine Wüste. Doch dann kam das Chaos und der Sand breitete sich aus, Tiere mutierten zu Monstern und eine Oase nach der anderen wurde ausgelöscht. Jetzt ist nur noch eine übrig und wird von Euch und dem Wassergeist Esna gehegt und gepflegt.

Zu Beginn ist sie allerdings leer – wollt Ihr Euren Traum wahr werden lassen, die ganze Wüste mit Eurem grünen Paradies zu füllen, gibt es viel zu tun. Oft finden Reisende von alleine ihren Weg zu Euch, aber auch dann müsst Ihr sie erst davon überzeugen, tatsächlich zu bleiben. Zum Glück äußern sie ihre Wünsche recht deutlich: Wer einen Saft­laden aufmachen möchte, braucht beispielsweise Fruchtfleisch. Also auf in die Wüste und ein paar ­Kakteen fällen, schon können wir wieder einen Einwohner in ­unserer Oase begrüßen.

Ihr dürft aber auch potenzielle Bewohner anlocken: Wenn Ihr ein Gerücht hört, dass ein Reisender auf der Suche nach einem Ball und einem Schal ist, könnt Ihr vielleicht dafür sorgen, dass genau diese Güter bei Euch zu finden sind. So steigert sich nach und nach die Stufe Eurer Oase, Ihr habt mehr Platz für ­Gebäude. Die Zufriedenheit Eurer Einwohner hilft, wenn Ihr zunächst ­alleine, später auch im Team die unwirtliche Wüste erforscht. Um Euch später langwieriges Ressourcensammeln zu ersparen, schickt Ihr eigenständige Expeditionen los.

Außerhalb der Oase gelten die klassischen Action-Rollenspiel-Regeln: Mit kurzen Combos und wuchtigen Hieben bekämpft Ihr Gegner und freut Euch über ­zurückgelassene Rohstoffe und Erfahrungspunkte. Neben vorgegebenen Lokalitäten besucht Ihr optionale, zufällig generierte Dungeons, wo Ihr besonders nützliche Gegenstände erkämpft. Die Kamera ist dabei frei drehbar, mit dem Steuerkreuz schaltet Ihr ­zwischen Euch und Euren Mitstreitern durch. Einige Figuren bringen eine spezielle Fähigkeit mit, sei es im Kampf oder beispielsweise beim Abbauen von Mineralien. Aber trödelt dabei nicht zu sehr: Wenn es Nacht wird, kommen stärkere Monster ­heraus und machen euch das ­Leben schwer.

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