Everybody’s Golf VR – im Test (PS4)

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Ein wenig staunen darf man schon: Das erste Everybody’s Golf für die PS4 tauchte erst knapp vier ­Jahre nach dem Start der Konsole auf, der VR-Ableger brauchte von der Ankündigung bis zur Veröffentlichung nicht einmal neun Monate. Ob’s am abgespeckten Umfang liegt? Vieles, was die ­Serie in ­ihrer ”normalen” Inkarnation ausmacht, bleibt außen vor: Nachvollziehbar ist der Verzicht auf Charaktere, schließlich tretet Ihr in der Ego-Perspektive an. Euch begleitet ein Caddy, der Euch vereinzelt kurze Zwischensequenzen (etwa bei einer Mahlzeit oder einer Plauderei) beschert, die reichlich überflüssig wirken.

Der übliche Karriere-Modus wurde ebenso wie Mehrspieler-Partien gestrichen. Ihr spielt einfach mindestens 3 und maximal 18 Löcher, um Euren Level zu steigern, was auf Dauer neue Schläger, Caddys oder Kurse beschert. Von Letzteren gibt es lediglich drei, die zwar grafisch ansehnlich, jedoch nicht besonders unterschiedlich aussehen.

Wie sehr Euch die VR-Variante gefallen wird, steht und fällt vor aber allem damit, ob Euch die Steuerung zusagt. Die klassische Drei-Klick-Variante wurde entsorgt, Schlagrichtung, Stärke und Anschnitt werden durch das Schwingen eines Move ­Controllers oder des DualShock-Pads geregelt: Die Abfrage ist genau und empfindlich, was entsprechend viel Feingefühl und Einarbeitungswillen erfordert.

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