
Seite 2
Bei der folgenden Hatz durch Monster-verseuchte Lagerhallen, verwinkelte Laborkomplexe und die frostige Außenumgebung der Forschungsstation übernehmt Ihr die Rolle von Sergeant Dennis Riley, einem knallharten Nachwuchssöldner. Allerdings erwarten Euch keine vorgerenderten Kulissen wie in Capcoms Onimusha, sondern eine 3D-Echtzeitumgebung à la Metal Gear Solid. Die Kamera passt sich Euren Schritten dabei automatisch an, auf Wunsch zentriert Ihr die Perspektive via Knopfdruck direkt hinter Eurem Helden.
Insgesamt liegt der Schwerpunkt von Extermination viel mehr auf Action- und Geschicklichkeitselementen als bei der Genre-Konkurrenz. Entsprechend seiner Ausbildung ist Marine Riley nämlich ausgesprochen wendig, wenn es darum geht, sich durchs Chaos von Fort Stewart zu schlagen. Behände klettert er auf im Weg stehende Kisten, zieht sich Mauervorsprünge hoch und hangelt schmale Felskanten oder Klettergerüste entlang. Ein beeindruckendes Sprungtalent rundet seine Bewegungsrepertoire ab. All diese Aktionen werden dabei mit nur einer Taste ausgeführt, je nach Situation erkennt Euer Held automatisch, welcher Move gerade gefordert ist.
Zusätzlich steht Euch noch ein reichhaltiges Angebot Spezial-Zubehör zur Verfügung: Mit dem windundurchlässigen Parka kann sich Riley trotz der unwirtlichen Temperaturen auch im Freien aufhalten, dank Nägel-beschlagener Stiefel kraxelt er steile Wände hoch, während einer Hangelpartie klinkt er sich kurz in einen Sicherheitsgurt, um beidhändig das MG gegen anstürmende Biester zu führen. Diese nützlichen Gimmicks müsst Ihr natürlich genau wie Medi-Paks, Munition und Schlüsselkarten zunächst in Kisten finden.









Ging mir damals genauso.
In Ermangelung von Alternativen hat es mir damals gut gefallen.