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| Spiel: | Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearer |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Square Enix |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | Wii |
| Erhältlich für: | Wii |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 3 / 2010 |
Der Final Fantasy-Ableger Crystal Chronicles zeichnete sich bislang durch seinen turbulenten Mehrspieler-Modus aus, in dem bis zu vier Freunde durchs Abenteuer stürmten Crystal Bearers ist dagegen ein Abenteuer für Solisten, bei dem alle Funktionen von Wii-Remote und Nunchuk zum Einsatz kommen. Die Handlung spielt 1.000 Jahre nach dem Krieg zwischen den Völkern Yuke und Lilty, welchen Letztere für sich entscheiden konnten. Mit den Splittern des eroberten Yuke-Kristalls haben die Liltys ein industrielles Imperium erschaffen, in dem technischer Fortschritt wie Schusswaffen und Motoren die Mystik der Urvölker verdrängt habt. Nur den Kristallträgern (Crystal Bearers) sind die magischen Kräfte noch angeboren, einer von ihnen ist Held Layle: Zusammen mit seinem Söldnerfreund Keiss hat er den Auftrag, den Luxusdampfer Alexis zu eskortieren. Dabei kommen sie einem goldenen Wesen in die Quere, das sich die sagenhaften Kristallsplitter unter den Nagel reißen will. Hat es etwa vor, die Mächte des Yuke-Volkes für finstere Zwecke zu missbrauchen?
In der Welt von Crystal Bearers kann man sich nicht verlaufen: Die Handlung schickt Euch zu verschiedenen Schauplätzen wie Tempel, Festungen und Städte, die mittels linearer Wanderwege miteinander verbunden sind. Meist sprintet Ihr durch Schluchten oder Höhlen, in denen man nur vor- und rückwärts laufen kann. Nur selten erreicht Ihr eine Abzweigung, an der Euch Schilder den rechten Weg weisen. Unterwegs gilt es, Layles magische Kräfte mit der Remote einzusetzen. Dazu richtet Ihr sie auf allerlei interaktive Objekte: Layle kann am magischen Seil schwingen, Hebel und andere Mechanismen in Gang setzen sowie allerlei Felsen und Kisten per Zauberhand bewegen. Diese lassen sich zum Beispiel zu Treppen anordnen, damit Ihr Plattformen mit Schatzkisten erreicht – oder Ihr schleudert sie auf eines der Monster. Natürlich könnt Ihr auch die Feinde selbst durch die Luft wirbeln: Ausgefeilte Taktiken müsst Ihr bei den Kämpfen nicht einsetzen, zumal es für Siege keine Erfahrungspunkte gibt. Die meisten Widersacher lassen sich ganz einfach umlaufen: Was Euch im Weg steht, wird beiseite geschleudert.



























Ich habe nach wie vor wundervolle Erinnerungen an den Teil. Müsste mal ein Replay machen🤔