Sports Champions – im Klassik-Test (PS3)

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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Zum Move-Start präsentiert Sony mit Sports Champions eine Minispiel-Sammlung, bei der sich der Vergleich mit Wii Sports Resort geradezu aufdrängt. Im Gegensatz zum Nintendo-Konkurrenten hat das PS3-Pendant weniger Disziplinen zu bieten – Tischtennis, Frisbee-Golf, Bogenschießen, Beach Volleyball, Boccia und Gladiatorenduelle stehen auf dem Programm. In denen startet Ihr mit vorgefertigten Athleten (eigene Charaktere lassen sich nicht erstellen) und tretet als Solist der Reihe nach gegen immer stärkere Gegner an oder Ihr spielt mit Freunden – ein Rahmenprogramm oder gar eine Handlung gibt es nicht.

Dafür wird meist viel Wert auf eine präzise Ausführung gelegt, was prima funktioniert: Egal, ob Ihr dem Tischtennisball Schnitt geben wollt oder die Boccia-Kugel flach oder im hohen Bogen werft, Move bringt Eure Bewegungen exakt auf den Bildschirm. Allerdings müsst Ihr bei jedem Disziplinwechsel den Controller neu kalibrieren – das geht zwar schnell, nervt aber auf Dauer. Anfangs greifen Euch noch automatische Hilfen unter die Arme, in späteren Turnieren wirkt sich dagegen jedes nervöse Zucken spürbar aus. Wer einen zweiten Controller zur Hand hat, kann bei drei Disziplinen (u.a. Bogenschießen) noch authentischer agieren. Aber auch für ’Einhänder’ ist Sports Champions die bislang akkurateste Versoftung realer Aktivitäten.

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