Fire Blade – im Klassik-Test (PS2)

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Gut, dass es nach dem Fall des eisernen Vorhangs wieder ein praktikables Feind­bild gibt: Ein weiteres Mal zieht Ihr in den Krieg gegen Terroris­ten, diesmal als Pilot eines schwer bewaffneten Kampfhubschraubers. In vier Kampagnen mit knapp 20 Missi­onen tretet Ihr gegen massive Ver­bände von Fußsoldaten, Panzerfahr­zeugen und Flaks an, zerstört Basen, Depots sowie Kommunikationseinrich­tungen oder verteidigt Zivilisten.

Neben den beiden Analogsticks (für Len­kung in alle Richtungen, Strafen und Tempokontrolle) nutzt Ihr auch sämtliche Buttons: Unerschöpfliches MG, Lenk- und gewöhnliche Raketen gehören zu den Standards, zudem gibt’s­ einen Turboschub und die ‘Stealth’-Taste. Hiermit macht Ihr in heim­lichen Aufträgen Euren Vogel unsichtbar – eine Sniperwaffe dient an­schließend zum lautlosen Ausschalten von Wachleuten, EMP-Geschosse schlie­ßen Gegnerfahr­zeu­ge kurz. Und weil Ihr meist unter schwerem Feuer Eure Run­den dreht, seid Ihr dankbar für die Pick-Ups, die hie und da von eliminierten Objekten zurückgelassen werden und Panzerung oder Waffenarsenal auffrischen.

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