For the King – im Test (Switch)

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Der König ist tot, im Märchenreich bricht Chaos aus: Von der Verdorrten Öde bis zur Nebelbuch mehren sich marodierende Monster, öffnen sich Koboldkerker und verwunschene Gräber, erwachen dämonische ”Geißeln”, Henker und Hexe. Drei Helden folgen dem Hilferuf der Herrscherwitwe, um in ”Für den König” und fünf weiteren Szenarios das Böse zu bezwingen.
Für 130.000 Kickstarter-Dollar verwandelt ”Rollenspiel-Nerd” Colby Young ein Brettspiel, das er in seiner Freizeit ertüftelt, in ein digitales ”Roguelike Tabletop Adventure”. ”Rogue” heißt, dass Welt und Story nicht fix, sondern Geografie, Gefahren und Feinde ausgewürfelt sind, und dass man im steten Kampf Punkte, Gold und Talente anhäuft und verprasst; ”Tabletop”-mäßig ist, dass die Helden auf Hexfeldern und hintereinander ziehen. Drei Klassen gibt es anfangs: Jäger, Schmied, Gelehrter. Man darf das Trio trennen, sodass einer das Giftmoor absucht, während die Kollegen in Ravenhook-City shoppen oder meditieren, um ihr ”Fokus”-Konto zu füllen. Spätestens beim Vulkan, Eisschrein oder anderen ­Dungeons findet sich die Party wieder. In 3D-Arena-Kämpfen hilft man sich mit Kräuterzauber und kritischen Last-Minute-Treffern.

For the King macht null ­Unterschied zwischen Single- und Multiplayer, immer handeln die drei Avatare kooperativ, ohne zwischenmenschliche Rivalität. Der Level-Aufstieg endet mit dem Szenario, ins nächste rettet Ihr nur Euer Wissen: ­Freigeschaltet ­werden Spezialwaffen, Artefakte und Events, vor allem aber ­bessere Charakterklassen wie Herbalist, der Gruppenheil­magie ins Spiel bringt.

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