GoDai: Elemental Force – im Klassik-Test (PS2)

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3DO löst sich von bekannt üblen Mar­ken und wirft dafür Pro­dukte mit Inte­resse we­ckenden Namen auf den Markt: In Godai Elemen­tal Force spielt Ihr den jungen Ninja Hiro, der vom 08/15-Schick­sal gebeutelt wurde (Eltern von böser Macht ermordet etc.) und sich in mittelalterlichen Nippon-3D-Szenarien an untotem Gesocks rächt. Dazu ru­ckelt Ihr in nicht veränderbaren Perspektiven durch die Gegend, kloppt durch primitives Tastenge­häm­mere den Fein­den die Lebens­leiste runter und sammelt diverse Mar­tial-Arts-Waf­fen wie Katana oder Shuriken sowie energiespendendes Sushi ein. Mit­tels Schwe­besprung überwindet Ihr Spieß­fallen, Abgründe und vermintes Gelände.

Klingt unspektakulär und spielt sich dank unterirdischer Technik auch so: Dürftige Anima­tionen, miese Kollisionsab­frage und Dia-Show-Tempo unterbieten bekannte 3DO-Qualität.

Ärmlicher ”Onimusha”-Clo­ne: Billiges Untoten­ge­prügel und -geschnippel in technisch mieser Darbietung.

Singleplayer27
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Auf dem Demo hat es kein Spaß gemacht. Finger Weg!