GRIME II – im Test (PS5)

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Screenshot von GRIME II
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Meinung & Wertung

Sönke Siemens meint: Vor allem das Absorbieren und Beschwören von vollständigen Feindformen sowie die Umgebungsmanipulation bescheren den Kämpfen zwei spannende neue Taktikebenen. Begeistert haben mich auch die abermals packende Atmosphäre sowie die schweißtreibenden, aber zu keiner Zeit unfairen Bosskämpfe. Jedes Duell fühlt sich wie ein motivierendes Puzzle an, das man mit Beobachtungsgabe, richtigem Waffenset und gutem Timing früher oder später ohne nennenswerte Gegentreffer lösen kann. Die Story hingegen braucht etwas, um Fahrt aufzunehmen und dürfte mit ihrer kryptischen Erzählweise nicht jedem zusagen.

Düsteres Metroidvania mit entdeckenswerter Spielwelt, vielseitigem Kampfsystem und fairen Bosskämpfen.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound
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Bort1978
16. Mai 2026 4:28

Ich bin jetzt schon über 30h dran. Anfänglich war ich etwas enttäuscht, weil mir die Karte mit ihren 2 Ebenen zu undeutlich war, aber mittlerweile bin ich extrem begeistert, was das Spiel alles an Möglichkeiten / Fähigkeiten bietet. Coole Bosse, viele verschiedene Waffen, richtig interessante Fähigkeiten, die mit einer guten Lernkurve in immer fordernderen Geschicklichkeitspassagen eingesetzt werden müssen, das Kampfsystem macht auch richtig viel Spaß und das Spiel ist wirklich riesig.
Die Story ist mir leider komplett egal, nimmt aber eh nur wenig Raum ein. Nervig sind kleinere Bugs, wenn sich das Spiel z. B. regelmäßig beim starten im Ladebildschirm oder auch bei einem bestimmten Händler aufhängt. Manchmal scrollt das Spiel auch mit deutlich unter 60 fps oder man sieht sogar für 1s einen Ladebalken, während das Bild kurz stockt. So aufwändig ist die Grafik nicht, so dass ich sowas nicht nachvollziehen kann. Auch während des Speicherns an den Checkpoints muss man immer kurz 2-3s abwarten, bevor man z. B. den nächsten Warppunkt auf der Karte auswählen kann. Nicht dramatisch, stört aber etwas den Spielfluss.