Guns of Fury – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Zur Crème de la Crème des Metroidvania-Genres gehört Guns of Fury nicht, dazu sind etwa Dinge wie die teils unklare Wegführung und viel Backtracking doch zu präsent. Und warum kann mein Held im Gegensatz zu vielen Gegnern nicht vertikal schießen? Aber es spielt sich auf jeden Fall gelungen und angenehm und hat ein ganz großes Plus zu bieten: Mir fällt jedenfalls kein anderes Spiel ein, das den Metal Slug-Look so konsequent und stimmig für sich adaptieren konnte. Und dass das Geschehen auf der Switch butterweich und ruckelfrei läuft, kommt noch dazu. Kurzum: kein Must-have, aber eine rundum unterhaltsame Sache.

Spielerisch ordentliches Pixel-
Metroidvania, das die typische Formel schick mit ”Metal Slug”-Flair pimpt.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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BigBen
16. April 2025 20:16

Erinnert mich eher an “Mercenary Kings” als an “Metal Slug”…