Heroes of Might and Magic: Die Macht des Drachenstabes – im Klassik-Test (PS2)

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Seit Jahren schielen Fantasy-Fanaten mit strategischen Ambitionen neidisch auf den PC, wo sich die Heroes of Might & Magic einen festen Platz im Taktik-Olymp erkämpft haben. Nach vielen Ankündigungen und Verschiebungen erscheint jetzt endlich eine Heimkonsolenversion der populä­ren Serie – nicht auf dem Dream­cast, sondern für die PS2.

Im Königreich herrscht Unruhe. Der weise Herrscher liegt von Gift gequält im königlichen Himmelbett, während der böse Drache Malazak das Land bedroht. Ein Held muss her, und deshalb überträgt die Königin prompt Euch den Titel des obersten Heerführers. Fortan sollt Ihr im Land umherziehen, tapfere Recken um Euch scharen und dabei gleichzeitig nach dem verschollenen ‘Dragonbone Staff’ suchen. Dieser knochige Stock verspricht nämlich nicht nur unvorstellbare Macht, sondern auch Heilung für den kränkelnden Monarchen.

Bevor Ihr Euch allerdings zur welt­rettenden Reise aufmacht, muss erstmal das passende Alter Ego gewählt werden: Ganz nach Wunsch stürzt Ihr Euch entweder als arkan bewanderte Zauberin, nobler Paladin, blutrünstiger Barbar oder stolzer Ritter in das Abenteuer. Die einzelnen Figuren unterscheiden sich durch Startgeld, Wochenlohn, Führungstalent und Zauber­fähigkeiten. Diese Eigen­schaften sind vor allem am Anfang wichtig, später könnt Ihr die Schwächen der Helden durch erbeutete Artefakte und Goldstücke ausgleichen.

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