Hubris – im Test (PS VR2)

1
3927
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Als Rekrut der OOO ­(Order of Objectivity) landet Ihr etwas unsanft auf einem Planeten, wo Ihr eine verschollene Agentin aufspüren sollt – so ­beginnt das Sci-Fi-Abenteuer Hubris, das Euch gute sechs Stunden lang auf eine Mission schickt, die sich ein Stück weit mit Sonys Horizon Call of the ­Mountain vergleichen lässt. Auch in Hubris erkundet Ihr ansehnliche Umgebungen in der Ego-Perspektive und dürft dabei unter anderem Eure Kletterkünste zeigen, wenn Ihr Felswände erklimmt oder später in Fabriken an Rohren entlanghangelt. Anders als Aloy macht Ihr Euch auch immer wieder nass, denn Schwimmen ist eine weitere Disziplin, die mehrfach auf Euch wartet und recht authentische Armbewegungen verlangt, um unter Wasser voranzukommen. Gekämpft wird natürlich ebenfalls, dabei stehen traditionellere ­Laserwaffen im ­Fokus, die Ihr an Crafting-Stationen mit gefundenen Rohmaterialien verbessert.

Spielerisch werden keine VR-Innovationen aus dem Ärmel geschüttelt, doch die Aktivitätenpalette gefällt und macht mit gelungener Steuerung und fairen Rücksetzpunkten das Leben nicht schwerer als nötig. Lediglich die Wegfindung kann etwas diffus sein, wenn Eure Begleitdrohne mal nicht anwesend ist, aber das hält sich in Grenzen. In der Regel spielt sich Hubris wie ein kurzweiliger B-Sci-Fi-Film, was ausdrücklich als Lob gemeint ist.

Zurück
Nächste
neuste älteste
MontyRunner
I, MANIAC
MontyRunner

Ich dachte, das heißt Hybris.