Hungry Dinosaurs – im Klassik-Test (SNES)

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Welch clevere Idee: Hungry Dinosaurs orientiert sich am Grafik-Stil von Superheld Mario und will so die Gunst des ersten Eindrucks nutzen. Schnell stellt sich aber heraus, daß wir kein neues Edel-Hüpfspiel, sondern eine Knobelei für ein bis vier Spieler vor uns haben. Auf einem 9×9 Felder großen Spielfeld tummelt sich pro Person ein Mini-Saurus, der eine Spur von farbigen Eiern hinterläßt. Wer nach Ablauf der Spielzeit die meisten Eier seiner Farbe plazieren konnte, hat gewonnen. Dabei könnt Ihr “feindliche” Eier verspeisen und den gewonnenen Platz mit einem eigenen Ei besetzen. Außerdem färben sich Eier automatisch um, wenn sie vertikal, horizontal oder diagonal von feindlichen Eiern eingeschlossen sind – ganz nach dem Reversi-Prinzip.

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