IndyCar Series 2005 – im Klassik-Test (Xbox)

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Codemasters hat ein Herz für Freunde amerikanischen Rennsports: Im Gegensatz zu EA, die uns ihr NASCAR hartnäckig vorenthalten, liefern die Engländer trotz kleiner Zielgruppe IndyCar Series 2005 hierzulande aus, und das sogar noch eingedeutscht.

Sieht man vom frisch dazu gekommenen Online-Modus ab, finden sich die Verbesserungen eher im Detail: So klappt’s nun besser mit der Lenkradkalibrierung, in der Cockpit-Perspektive finden sich jetzt funktionsfähige Rückspiegel an der Karosserie. Dazu gesellt sich ein aufgemotzter Trainings-Modus (der angesichts des knackigen Realismusgrades dringlich zu empfehlen ist), die aktuellen Saisondaten und als neue Rennstädte das japanische Motegi – natürlich wie die 14 anderen Kurse auch ein Oval.

Im Spiel selbst blieb alles beim Alten: Die solide Grafik gewinnt keine Schönheitspreise, bleibt aber selbst bei 33 Autos flott und vermittelt ein gutes Tempogefühl. Wer mit dem IndyCar-Sport was anfangen kann und Einarbeitungsaufwand nicht scheut, wird erneut prima bedient.

Anspruchsvolle Tempohatz auf Ovalkursen mit Detailverbes­serungen und Online-Modus.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound