Iron Soldier – im Klassik-Test (Jaguar)

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Die Frage ist nur, wie Ihr dabei am besten vorgeht, denn jeder Feindkontakt erfordert eine eigene Taktik. Die überall herumrollenden Panzer zerstampft oder erlegt Sie mit einem Schuß aus dem Sturmgewehr. Hubschrauber und Flugzeuge umschwirren Euch, feuern Raketen ab oder legen einen Bombenteppich über Eure Umgebung. Durchschaut ihre Manöver und überrascht sie im rechten Augenblick mit Dauerfeuer oder gezielten Schüssen.

Um die mächtigen Gegner späterer Missionen zu überwinden, benützt Ihr Raketenwerfer, Distanz-Kanonen und Schutzschilde, die Ihr mit erfolgreich absolvierten Levels erbeutet. Euer Mech wurde als Artillerie-Transporter konzipiert und wartet vor jeder Mission auf eine individuelle Bestückung: Eine Kettensäge in die Hand, zwei Plasma-Kanonen auf die Schultern, Raketen- und Granatwerfer an die Hüfte. Selbst wenn Ihr alle Rohre leergefeuert habt, seid Ihr nicht wehrlos: Eure stählerne Faust knickt Hochhäuser, Euer Stiefel plättet jeden Panzer. Außerdem findet Ihr in Farbriken und Lagerhallen zusätzliche Munition und Lebensenergie.

Die Steuerung ist komplex, ermöglicht Euch aber einen maximalen Aktionsradius. Mit einem Feuerknopf beschleunigt oder bremst Ihr Euren Schritt, während Ihr durch Druck nach vorne oder hinten nach oben bzw. unten blickt. Das bedeutet, daß Ihr sowohl Eure Lenkbewegung, als auch Eure Kopfbewegung über das Steuerkreuz kontrolliert. Die restlichen Tasten dienen zur Waffenauswahl.

Verpatzte Aufträge dürfte Ihr nocheinmal angehen, vorrausgesetzt Euer Mech ist noch funktionstüchtig. Werdet Ihr zerstört, helfen Euch drei Continues und eine automatische Save-Funktion wieder auf die Beine.

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Commander Riker
8. Januar 2018 22:31

Neben Alien, Doom und Tempest 2000 eines meiner Lieblingsspiele auf der Katze. Einen Teil meiner Games hab ich mir halt schöngeredet. Ich sag nur Kasumi Ninja:-D