James Cameron’s Dark Angel – im Klassik-Test (PS2)

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Horrende Produktionskosten gepaart mit mageren Quoten bedeuteten zwar das Aus für James Camerons SciFi-Serie, aber Dark Angel-Amazone Max darf dank Vivendi wenigstens virtuell weiterleben. Im knackigen Polygon-Leib der genmanipulierten Göre latscht Ihr durch knapp zwei Dutzend apokalyptische Szenarien und tretet dem erzbösen Manticore-Konzern in den Allerwer­tes­ten – dessen tumbe Schergen haben nämlich eine Eurer Mutanten-Schwestern entführt. Angeleitet von TV-Kumpel Logan löst Ihr fortan banale Schalter-Rätsel, schleicht Euch ‘Genick-brechend’ in geheime Labore und sprengt stählerne Tore mit Ben­zinfässern in die Luft.

Im brutalen Zentrum der futuristischen Hatz stehen jedoch zahllose Schlägereien mit chauvinistischen Wachmännern: Max erwehrt sich ihrer gebräunten Haut via Fußtritt, Faustschlag, Schulterwurf und den obligatorischen Combo-Manövern. Sind genügend böse Buben vermöbelt respektive der ‘Wut’-Balken gefüllt, wird die Digi-Braut richtig sauer und holt zu verheerenden Spezial-Attacken aus.

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Ich hab den Serie auf Vox nie gesehen. Warum braucht jedes Serie ein eigenes Spiel und auch noch Lieblos? Die Antwort kann ich mir vorstellen.