James Cameron’s Dark Angel – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Thorsten Küchler meint: Wäre das Spiel doch nur so genial wie sein Fernseh-Vorbild: Für arme Dark Angel-Anhänger ist die lieblose Versoftung nach dem TV-Aus bereits der zweite Schicksalsschlag. Während die kompetente Präsentation noch mit den originalen Sprechern protzt, kann das müde Fließband-Geprügel allenfalls kurzfristig motivieren – dabei wäre aus der facettenreichen SciFi-Thematik viel mehr rauszuholen gewesen. Der Action-Marsch durch sich stets ähnelnde Zukunfts-Kulissen krankt an unmotivierten Langweiler-Gegnern, hakeliger Schleichsteuerung sowie bemerkenswert lahmen Missionszielen. Was bleibt, ist ordentlich spielbare Lizenz-Kost für zwischendurch, die höchstens für eingefleischte Dark Angel-Fanaten von Belang ist – schade um das vorhandene Potenzial.

Lizenz-Action von der Stange: Manierlich aufgemachtes SciFi-Gekloppe ohne Abwechslung.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
19. Oktober 2021 14:43

Ich hab den Serie auf Vox nie gesehen. Warum braucht jedes Serie ein eigenes Spiel und auch noch Lieblos? Die Antwort kann ich mir vorstellen.