Kameo: Elements of Power – im Klassik-Test (360)

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Die zierliche Elfenprinzessin Kameo stellt in diesen dunklen Tagen die letzte Hoffnung für die eher sanftmütigen Elfen dar. Nach dem happigen Einstiegsintermezzo verliert ­Eure Heldin jedoch ihre drei Wegbegleiter und sammelt die insgesamt zehn hilfreichen Kreaturen (mehr Infos findet Ihr im Extrakasten links) nach und nach wieder ein. Kameo reist dank Portalen munter zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Dabei unterscheidet Rare drei verschiedene Universen: Die Elfenwelt, die Schattenwelt und die sechs Hauptszenarien. In der Elfenwelt plaudert Kameo mit ihresgleichen, lässt sich von einer allwissenden ­Hexe beraten und reitet auf ihrem Pferd durch das große Schlachtfeld. Hier setzt Ihr Euch hauptsächlich mit der Troll-Armee auseinander: Doch Kameo muss sich nicht unbedingt an den verschiedenen Kriegsschauplätzen beteiligen.

Erhascht einen Blick auf die übersichtliche Karte. Der rote Punkt stellt einen Elfenturm dar, der gerade von einem Troll-Heer angegriffen wird. Diesen muss Eure Prinzessin bedingungslos verteidigen, ansonsten ­endet das fantasievolle Abenteuer abrupt im Desaster. In der bedrückenden Schattenwelt halten dunkle Lebewesen Eure Weggefährten gefangen. Hier läuft der Kampf gegen die schwarzen Dunkelmänner immer nach gleichem Schema ab: Haut einen Lichtdämon k.o., übernehmt seinen seelenlosen Körper und schießt in der Zwischenwelt ­tödliche weiße Flammen auf die dunklen Krieger. Der triumphale Sieg beschert Euch jeweils einen Weg­begleiter in süßer Babyform.

Die meiste Zeit verbringt die tapfere Elfenprinzessin jedoch in den sechs Hauptszenarien.

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ChrisKong
I, MANIAC
ChrisKong

Fand das nie so gut, wie viele andere. Was einfach daran lag, dass das Potenzial mit den Fähigkeiten der Figuren oft zu wenig genutzt wurde für Umgebungsrätsel und mehr ein Ding bei den Kämpfen war. Ein gutes Spiel aber auch reichlich Blendwerk.

Ash Rockford
I, MANIAC
Ash Rockford

Davon wünsche ich mir eine Fortsetzung!!

Und

Ich wünsche mir mehr Spiele davon.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

War neben Gears und PGR3 auch einer meiner Starttitel und ich fand das Ding ziemlich klasse. Aus Ermangelung von Nintendos Nebelmaschine habe ich aber auch keinen Vergleich zu den vorherigen Rare-Hüpfern. Später wurde ja noch ein Coop-Modus nachgereicht, aber keine Ahnung, ob der taugt.

out
I, MANIAC
out

„… War aber leider das letzte gute Rare Spiel…“

Viva Pinata war doch noch ziemlich gut.

Supermario6819
I, MANIAC
Supermario6819

Sah damals grafisch wirklich fantastisch aus.Ich erinnere mich aber das es wenig Abwechslung gab und das ganze nach kurzer Zeit sehr eintönig wurde.Für mich wäre es eine niedrige Achtzig geworden.
War aber leider das letzte gute Rare Spiel.Schon Starfox Adventures zeigte das Rare auf dem absteigenden Ast war.

Nipponichi
I, MANIAC
Nipponichi

Das Spiel fand ich wirklich super. Ich hatte da ein richtiges Rare-Gefühl wie zu N64-Zeiten.

Das Spiel war für mich damals der Kaufgrund für die 360. Solche Spiele wie das oder überhaupt in der guten und großen Masse, wie auf der 360, gab und gibt es bei der One oder jetzt XSX leider nicht mehr.

Lincoln_Hawk
I, MANIAC
Lincoln_Hawk

Fand das auch super
Wie schon gesagt das ist noch richtiges Rare Gefühl

Revan
I, MANIAC
Revan

Bei den Amerikanern kam das Spiele (siehe Metascore) irgendwie extrem viel schlechter als im europäischen/deutschen Markt an.

Frage Mich, warum.

War Eigentlich echt schön, vermutlich der “rare”‘ste Titel in der gesamten Microsoft-Ära.

Tabby
Gast

Schöner Starttitel für die 360, auch wenn die Wertung für mich dann doch als etwas zu hoch gegriffen wirkt. Grafisch war das damals aber schon ziemlich schick gewesen, mit den älteren 3D Plattformern von Rare zur N64 Ära hatte ich aber mehr Spaß gehabt.
Mit Banjo Kazooie: Schraube Locker ein paar Jahre später, konnte leider auch nicht an die glorreiche Vergangenheit angeknüpft werden.

bad_conker
I, MANIAC
bad_conker

War damals so ziemlich mein erstes 360 Spiel und fand es echt beeindruckend.