Katana Kami: A Way of the Samurai Story – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Der Anfang von ”Katana Kami wusste zu gefallen, obwohl zu Beginn die Enttäuschung überwog, dass die Spielwelt sich auf ein karges Gebiet mit einer Hütte beschränkte. Das Kampfsystem mit den vielen einsetzbaren Items wirkt anfangs komplex, jedoch hackt man sich ziemlich schnell und routiniert durch die gleichförmigen Gebiete. Leider fehlt es den Kämpfen an Wucht. Das Reparieren der lieb gewonnenen und aufgelevelten Waffe wird zu einer lästigen Routine. Verliert Ihr diese dann noch und habt keine adäquate Ersatzwaffe an der Oberfläche verwahrt, dann ist der Ärger umso größer. Zu viel Zeit verbrachte ich in schnöden Menüs, statt auf dem Schlachtfeld. Mir fehlte außerdem dieser Belohnungs-Moment, den ich bei anderen Roguelikes so liebe, sodass sich das Geldverdienen irgendwann bloß wie Arbeit anfühlte.

Eintöniges Roguelike-Spin-off, das mit der Original-Serie nur wenig gemein hat.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
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