
Meinung
Josef Erl meint: Die Balleraction sitzt und die Gore-Engine überzeugt. Doch darüber hinaus bleibt vieles flach: Zu wenig Karten, ein zähes Fortschrittssystem und eine lieblose Inszenierung rauben Killing Floor 3 den Schwung. Seine Stärken entfaltet der flotte Ego-Shooter vor allem im Team. Wenn Ihr Euch mit Freunden abstimmt, Gegnerwellen koordiniert abwehrt und Bosskämpfe gemeinsam meistert, erinnert Teil 3 an die Qualitäten seiner Vorgänger. Die Mischung aus rasanter Action und taktischer Waffen- und Klassenwahl funktioniert zumindest für ein paar Stunden. Danach macht sich auch hier die Gleichförmigkeit bemerkbar. Wer sich mit der bekannten Formel anfreunden kann und keine großen inhaltlichen Sprünge erwartet, bekommt kurzweilige Action geboten – aber eben nicht mehr. Potenzial ist da, doch Tripwire muss es über Updates noch ausschöpfen.









Irgendwie hat Tripwire Interactive Killing Floor Serie nicht aus ihren Fehler gelernt.
Fans werde Ihr Spaß haben, ich zocke nach einen alternativen besser Multiplayer Shooter.