King of Fighters: Maximum Impact – im Klassik-Test (PS2)

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Prügelexperten munkeln von einem sagenumwobenen Turnier namens King of Fighters. Hier duellieren sich Martial-Arts-Profis und Kampfsportart-Verfechter. Doch erstmals findet das traditionsbewusste Turnier nicht mehr in der zweiten Dimension statt – die ingesamt 24 Polygon-Recken verschlägt es in den dreidimensionalen Raum. Serien-Kenner freuen sich unter anderem auf den feurigen Terry Bogard, die vollbusige Mai Shiranui, den obercoolen K’ sowie den teuflisch guten Iori Yagami. Doch auch die sechs neuen Schlägertypen haben es in sich: Nahkampfexpertin Lien Neville tituliert Sam Fisher als blutigen ­Anfänger, Katzenpfötchen Mignon Beart täuscht Euch mit ihren unschuldigen Augen und Garou-Champ Rock Howard haut Euch gewaltige Specials um die Ohren. Alle Kämpfer verfügen über diverse Anzüge und Frisuren: So verwandelt sich Ryo Sakazaki schon einmal in eine waschechte Akuma-Kopie.

Trotz Dimensionssprung können ­Eure Helden alle Schlag-Combos und ­Specials des 2D-KoF. Daneben verfügt Ihr über Tekken-typische Button-Combo-Attacken, weicht per Tas­tendruck in die dritte Dimension aus und erlernt Super-Moves. Nach dem Training im Story-Modus schnappt Ihr Euch die Schlägerkrone, spielt haufenweise Extras in den zahlreichen Missionen frei oder verkloppt Euch in ‘3 vs. 3’-Scharmützeln.

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