
Meinung
Philipp Gispert meint: Beim Spielen der kurzen, aber unterhaltsamen A fragmentary passage wurde mir erst klar, wie lange es schon keine Kingdom Hearts-Neuentwicklung für stationäre Konsolen gegeben hat. Entsprechend neugierig macht mich der Titel auf den dritten Teil, denn Aquas kurzes Intermezzo lässt erahnen, wie charmant die Disney-Charaktere und -Welten mit der Unreal-4-Engine aussehen könnten. Zwar sind drei Stunden Spielzeit nur ein kurzes Vergnügen, allerdings beweisen mir Square Enix, dass sie das Kingdom Hearts-Konzept weiterhin beherrschen. Nur die Story sollte in Soras nächstem Abenteuer etwas einsteigerfreundlicher ausfallen, denn wer Dream Drop Distance, [chi] Back Cover und A fragmentary passage komplett verstehen will, sollte die bisherige Geschichte schon gut parat haben.

















