Laser League – im Test (PS4)

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Roll7, die Macher der beiden launigen Skateboard-Tricksereien ­OlliOlli, setzen bei ihrem neuesten Projekt auf futuristisches Ambiente: Laser League ist ein Zukunfts-Mannschaftssport, der nicht nur in Sachen Aussehen ohne Weiteres neben Lightcycle-Rennen und Scheiben-Duellen in die Wettkampf-Welt von ”TRON” gepasst hätte. Gemeinsam mit ein paar Kameraden (die empfohlene Teamgröße ist drei) wuselt Ihr als Zukunftsathlet durch bildschirmgroße Vektor-Arenen, die anfangs noch leer sind – bald tauchen aber erste Knotenpunkte aus dem Boden auf, von denen nach Berührung Laserwände ausgehen und sich bewegen. Danach wird es schnell hektisch, obwohl die Grundregeln sehr einfach ausfallen: Laser Eurer Farbe sind harmlos, die der Gegner setzen Euch außer Gefecht – wessen Team zuerst komplett erledigt wird, verliert die Runde. Zum Glück können Euch Kollegen wiederbeleben, außerdem erscheinen alle möglichen Extras, die im Handumdrehen die Situation teils drastisch verändern. Jeder Spieler kann aus einer von sechs Klassen wählen, die als Heiler, Schleicher, Angreifer oder Dieb grundverschiedene Basistalente haben und auf Knopfdruck eine Spezial­fähigkeit zeitweilig aktivieren können. Und schließlich hat jede der bisher rund 20 Arenen unterschiedliche Laserkonfigurationen, die ­Matches komplett anders ablaufen lassen. Das erfordert Einarbeitungszeit – doch hat man die Grundlagen verinnerlicht, entfaltet Laser League gerade online großen Reiz.

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