Le Mans 24 Stunden – im Klassik-Test (PS2)

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Während ambitionierte Dreamcast-Renn­fahrer seit einem guten halben Jahr schlaflose Nächte vor dem Fernseher verbringen, wird demnächst auch bei PS2-Besitzern der Kaffee­ver­brauch sprunghaft steigen: Le Mans 24 Stunden geht jetzt auch auf Sonys neuer Konsole an den Start.

Juwel der verschiedenen Spielmodi ist das namensgebende Rennen, zu dem Ihr in einem GT-Sportwagen oder mit einem Prototyp (wahlweise geschlossen oder offen) antretet: Je nach Eurem Durch­haltevermögen lasst Ihr die Sekunden und Minuten in Echtzeit verrinnen (bei Boxenstopps darf zur Ent­las­tung der Spielstand gespeichert werden) oder aktiviert den Zeitraffer: Mehrere Renn­längen zwischen zehn Minuten und den namensgebenden 24 Stunden stehen zur Verfügung. Natürlich passen sich die Licht­ver­hält­nisse der Tageszeit an: Zum Abend hin rast Ihr durch die aufkommende Dunkelheit, am frühen Morgen bricht die Sonne wieder durch. Auch das Wet­ter schlägt (sofern aktiviert) Kapri­olen: Heftige Regengüsse und dicker Ne­bel wechseln sich mit Sonnen­schein ab. Um den Sieg ringen natürlich zahl­reiche Kon­kurrenten, die allerdings wie Ihr regel­mäßig zum Nach­tanken und Reifen­wechseln an die Box müssen – diese Tätigkeiten werden erstmals von einer ani­mierten Mechani­ker­truppe erledigt.

In weiteren Spielmodi wie Kurzrennen, Einzelzeitfahren und mehreren Pokal­serien (komplett mit Fahrzeug-Setup und Qualifikationsrunden) schaltet Ihr insgesamt rund 70 Fahrzeuge und ein Dut­zend Rennstrecken frei. Neben Le Mans braust Ihr u.a. über verschiedene Aus­baustufen von Suzuka, Donington und Catalanien. Eine PS2-exklusive Piste ist Atlanta: Zusammen mit diesem neuen Kurs steht auch erstmals ein ‘Mini’-Aus­dauer­rennen zur Wahl, das über zehn Stunden geht. Um auch als Neuling eine Chance gegen die bis zu 24 Computer­gegner zu haben, schraubt Ihr deren Stärke runter und beschert Euch Brems- oder Lenk­­unter­stützung.

Für Splitscreen-Freude ist gesorgt: Zwar wurde die Vierspieler-Option der Dream­­cast-Fassung entfernt, dafür fahren jetzt bei zwei Teilnehmern auf Wunsch auch noch zwei CPU-Fahrzeuge mit.

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