Legend of Keepers – im Test (Switch)

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Schon der PC-Aufbauklassiker Dungeon Keeper zeigte in den 1990ern, wie viel Spaß es macht, seinen eigenen Monster-Kerker vor strahlenden Helden zu beschützen. In Legend of Keepers übernehmt Ihr den Job als Leiter der ­Dungeon Company und sichert das Firmenvermögen vor diebischen Möchtegern-Heldentruppen in taktischen Rundenkämpfen mit einer Prise Roguelike.

Zuerst wählt Ihr einen von drei freispielbaren Oberfieslingen, die als letzte Verteidigungsinstanz dienen. Dann beginnt schon der Arbeitsalltag. In jeder Woche treten zufällige Events auf. Hier beschafft Ihr Euch dann entweder neue Monster-Angestellte, levelt Fallen auf oder kümmert Euch um anfallende Büroquerelen. Alle paar Wochen stürmen Champions in Eure Firma. Um Euren Boss zu erreichen, müssen diese sich jedoch erst einmal durch verschiedene Räume kämpfen. In ­Fallenräumen platziert Ihr Vorrichtungen, um Gegnern zu schaden oder sie mit Statuseffekten zu traktieren. Im Zauberraum könnt Ihr eine Eurer Boss-Fähigkeiten nutzen und so zum Beispiel Eure nächste Mons­tertruppe stärken, die in einem der zwei ­Kampfräume auf die Abenteurer wartet. Die Positionierung Eurer Kreaturen ist ebenso wichtig wie die Auswahl der drei Monster, die Ihr in die Schlacht schickt. Attacken zielen meist auf bestimmte Positionen ab und sind mit Elementen verbunden. Es lohnt sich daher vorab eine Analyse der Resistenzen. Außerdem habt Ihr mit den passenden Angestellten die Möglichkeit, die Strahlemänner moralisch zu brechen und diese in die Flucht zu schlagen, was sich vor allem bei Fleischbergen als adäquate Lösung herausstellt.

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