Legends of Wrestling II – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Langjährige Wrestling-Fans erinnern sich wehmütig an die Flattergesten von Vogelmann Koko B. Ware, den gewaltigen Ranzen des Punkers ‘One Man Gang’ und Ostblock-Glatzkopf Ivan Koloff, der im kalten Krieg mit selbst gesungener UdSSR-Hymne provozierte. Auf Konsole steigen jetzt 66 dieser Wrestling-Legenden noch mal in den Ring und schwin­gen in Duell, Battle Royal, Käfig-,­ Tag- und Leiter-Match die Fäuste – bis zu vier gleichzeitig.

Wie in anderen Wrestlingspielen à la WWE Smackdown ist die Steuerung bei allen Figuren gleich, die Catcher zeigen aber unterschiedliche Manö­ver: Ihr könnt rennen, klettern, schlagen, blocken, den Gegner zu Boden schleudern und ihn am Kragen packen, um aus dieser Position weitere Würfe, Armhebel oder Schleudermanöver anzusetzen. Neu im Vergleich zum Vorgänger ist die Gegenattacke per Reaktionstest: Wenn Ihr einen Konter startet, wird ein Balken eingeblendet und wie in Golfspielen müsst Ihr dann im korrekten Augenblick drücken, damit der Schlag sitzt. Für turbulente Handgemenge sorgen die vielen Teammoves, bei denen zwei Catcher über einen Gegner herfallen: Der eine legt ihn übers Knie und der Kollege hüpft vom Ringpfosten voll drauf – das nennt sich z.B. ‘Capitulation’.

Dank der üppigen Extras unterhält Legends of Wrestling 2 nicht nur im Mehrspieler-Modus, sondern auch solo: In der ‘Carriere’ erspielt Ihr Abspänne und Münzen, mit denen Ihr neue Catcher, Kostüme, Arenen, Ma­nö­ver, Cheats und Artworks kauft. oe

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