Lego Star Wars II: Die klassische Trilogie – im Klassik-Test (360)

0
975
Zurück
Nächste

Seite 2

Wie gehabt, schlagt Ihr Euch meist zu Fuß durch die drei Episoden mit ­jeweils sechs Levels. Anrückende Sturmtruppen und andere böswillige Gesellen werden mit Lichtschwert und Laserwumme abgewehrt, wobei im Nahkampf jeder Charakter seine eigene Attacke besitzt: Chewbacca reißt den Kontrahenten kurzerhand die Arme aus, Leia setzt sie mit einer herzhaften Ohrfeige außer Gefecht. Ihr habt stets mindestens einen Gefolgsmann im Schlepptau (weshalb jederzeit ein Kumpel zum kooperativen Spiel einsteigen kann), zu dem Ihr auf Knopfdruck wechselt. Regelmäßig kommt Ihr an Stellen, wo meist einfache Rätsel gelöst werden müssen, um den Weg frei zu räumen: So lassen sich z.B. Schalter nur von bestimmten Charakteren aktivieren oder Objekte müssen per ‘Macht‘ ­verschoben werden – das können natürlich nur Jedis bzw. ihre Kollegen von der dunklen Seite. Neu im zweiten Teil ist auch, dass Ihr häufig Klötzchenhaufen erblickt, die Ihr dann zusammensetzt – manchmal entstehen daraus sogar Vehikel, in die Ihr dann einsteigen könnt.

Auch Flug- und Fahrsequenzen sind wieder mit dabei, wurden aber anders aufgebaut: Statt wie auf Schienen durch spektakulär inszenierte Szenarien zu gleiten, habt Ihr mehr Kontrolle über Eure Vehikel. Außerdem sitzt die Kamera weiter entfernt, so dass Ihr mehr von den Geschehnissen rund um Euch mitkriegt. Erneut gibt es nach dem Durchspielen der Filmhandlung eine gewaltige Menge Extras zu finden: Spürt Bausteine für Fahrzeuge auf, vom gesammelten Geld lassen sich zahllose Charaktere und Gimmicks freischalten, selbst Bonuslevels werden so zugänglich.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen