LocoRoco – im Klassik-Test (PSP)

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Sony hat die Zeichen der Zeit ­er­kannt: Um dem DS nach dessen Popularitätssprung durch Nintendogs und Animal Crossing Paroli zu bieten, reicht es nicht aus, das leis­tungsfähigere Handheld zu haben. Es braucht neben Spielen, die Technikfreaks und PS2-Besitzer ansprechen, auch Massenmarkt-taugliche Titel – das erste Ergebnis dieser Überlegung geht rechtzeitig zum Sommer auch bei uns an den Start.

Die Hintergrundstory von LocoRoco ist denkbar unkompliziert: Auf einem Planeten leben die namensgebenden, kugelrunden LocoRocos fröhlich in den Tag hinein, ohne an etwas ­Böses zu denken. Das ändert sich, als die fiesen schwarzen Mojyas aus dem Weltraum kommen und Unruhe ­stiften. Weil die putzigen Einwohner selbst wehrlos sind, schreitet der Himmelskörper selbst zur Tat und wird aktiv – hier kommt Ihr ins Spiel.

Eure Aufgabe ist es, möglichst vielen LocoRocos zur Flucht zu verhelfen. Da Ihr die niedlichen Geschöpfe nicht ­direkt kontrolliert, beeinflusst Ihr ­deren Fortbewegung auf eine ebenso simple wie effektive Art: Mit den Schultertasten neigt Ihr die Plane­tenoberfläche um bis zu 30 Grad in beide Richtungen – durch das Gefälle kommen die Blobs automatisch ins Rollen.

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Rudi Ratlos
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Rudi Ratlos

Das war richtig charmant, der Soundtrack war der Knaller <3

Lincoln_Hawk
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Finde das auch genial