
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Mad Maestro ist kein gewöhnliches Musikspiel: Die Einschränkung auf einen einzigen Knopf sorgt dafür, dass trotz der zahlreichen (aber aus dem gleichen Genre stammenden) Musikstücke das Geschehen etwas eintönig und stellenweise nervig ausfällt: An die verschiedenen Druckstärken kann man sich zwar gewöhnen, trotzdem wäre der Einsatz von drei Buttons handlicher gewesen. Die elektronische Klassik (leider mit Klangschwächen durch den Synthie-Einsatz) sollte Euch natürlich gefallen, sonst könnt Ihr Mad Maestro trotz quietschbunter Optik praktisch vergessen. Wer sich aber reinhängt und nicht an der eng abgestecke Handhabung stört, kann nicht zuletzt dank der netten Minispiele eine Weile akzeptabel dirigieren.
Rhythmische Dirigiererei mit zahlreichen Klassikstücken und innovativer Analogkontrolle, allerdings etwas eintönig.
| Singleplayer | ![]() | 65 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Solche abgedrehten Musikspiele wie Space Channel 5, Gitaroo Man und Mad Maestro hab ich damals echt gefeiert. Schade das diese “Genre” nahezu ausgestorben ist, heutzutage…