Mad Maestro! – im Klassik-Test (PS2)

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Die örtliche Konzerthalle soll abgerissen werden und kann nur durch eine besonders mitreißende Orchester­vorführung gerettet werden: Als hoffnungsvoller Jungdirigent mit dem sinnigen Namen Takt nehmt Ihr deshalb in Mad Maestro die Heraus­forderung an und versucht, den Erfolg herbei zu musizieren. In elf Spielstufen müsst Ihr dabei durch Knopf­drücken im Takt der Mu­sik Euren Stab schwingen: Der Clou an der Sache: Zwar braucht Ihr praktisch nur einen Button (sowie gelegentlich an besonders wichtigen Stellen eine Richtungstaste), dieser muss aber unterschiedlich stark gedrückt werden. Auf dem Bildschirm bewegt sich eine Markierung durch mehrere Kreise, deren Farbe Euch sagt, wie fest Ihr aufs Knöpfchen hämmern solltet: Blau bedeutet leicht, rot kräftig, grün mittelstark.

Begabte Dirigenten schalten nach dem großen Konzertfinale rund 35 klassische Musikstücke sowie zehn Minispiele frei, bei denen Ihr u.a. ein Feuerwerk zünden sollt.

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Gast
n00b

Solche abgedrehten Musikspiele wie Space Channel 5, Gitaroo Man und Mad Maestro hab ich damals echt gefeiert. Schade das diese “Genre” nahezu ausgestorben ist, heutzutage…