Marvel vs. Capcom: Clash of Super Heroes – im Klassik-Test (DC)

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In Capcoms erstem Bitmap-Prügler für den Dreamcast treten die berühmtesten Charaktere der japanischen Software-Schmiede gegen ausgewählte Marvel-Helden an. Zu Beginn dürft Ihr zwischen 15 Kämpfern wählen, fünf weitere könnt Ihr im Lauf des Spiels freischalten. Ryu, Spiderman & Co. bilden jeweils ein Zweierteam; zusätzlich bekommt Ihr Unterstützung durch einen dritten Verbündeten, den Ihr für kurze Zeit zu Hilfe rufen könnt. Eure Kämpfer wechseln sich nach guter alter ‘Tag Team’-Manier während des Kampfes ab, verletzte Charaktere regenerieren bei ­ihrer Verschnaufpause sogar wieder Energie.

Superheldengerecht vermöbelt Ihr Eure Gegner mit allerhand fulminanten Specials, besonders vernichtend sind jedoch Eure Team-Combos: Während Captain America seinen Gegner per Kinnhaken in luftige Höhen befördert, wechselt Ihr schnell zum zweiten Nah­kampfspezialist. Dieser springt flugs in die Bresche und zerlegt das fliegende Opfer dann per Super-Special in seine Einzelteile. Für Mehrspieler-Freude ist ebenfalls gesorgt: Neben dem üblichen ‘Versus’-Mode gibt es eine spezielle ‘Tag Team’-Variante, in dem sich bis zu vier Spieler gleichzeitig die Hucke voll hauen dürfen.

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Nipponichi
13. Januar 2020 10:54

Ich habe diese knallbunten Prügler aus dem Hause Capcom immer geliebt. Alleine schon dafür hat sich die Dreamcast gelohnt. Waren einfach in der Tat noch einmal Welten zwischen den PSX-Versionen und der Dreamcast.

Lando
12. Januar 2020 14:46

Für die besser animierten 2D-Prügler hätte ich die Drihmkahst gerne gehabt. Verglichen mit den PS1-Portierungen lagen visuelle Welten zwischen. 🙁