Metal Gear Survive – im Test (PS4)

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Metal Gear-typisch ist am Ende vieles nicht so, wie es anfangs scheint: Die Geschichte von Survive hat einige Wendungen und Überraschungen in petto, auch wenn sie insgesamt eher B-Movie-Charme versprüht. Sie ist deutlich präsenter als in The Phantom Pain, aber bei Weitem nicht so ausufernd wie etwa in Metal Gear Solid 4. Ein Großteil der Handlung wird in vertonten Dialogen (Stichwort: Codec) erzählt; toll inszenierte Zwischensequenzen gibt es aber auch.

Wie inzwischen von Metal Gear gewohnt, pflegt Ihr auch in Survive eine eigene Basis – doch im Gegensatz zu den Stützpunkten aus Peace Walker und The Phantom Pain ist diese Heimat nicht nur Staffage, sondern Dreh- und Angelpunkt des Spiels: Hier verarbeitet Ihr gefundene Materialien zu Waffen, Munition und Kleidung, kocht Wasser ab und grillt erlegte Beute. Später könnt Ihr sogar Gemüse anpflanzen, Tiere halten und Regenwasser auffangen – vorausgesetzt, Ihr habt die entsprechenden Blaupausen für die jeweils benötigten Gebäude gefunden. Diese sind, genau wie Rezepte für Waffen, Munition & Co. in Containern in der Spielwelt verteilt und meist von den zombieähnlichen Wandelnden umgeben. Die hören und sehen zwar noch schlechter als die Gegner in The Phantom Pain, treten aber meist in Massen auf; serientypische Strategien wie das lautlose Ausschalten oder das Ablenken und Vorbeischleichen sind somit auch in Survive angebracht – zumal heimlich getötete Gegner mehr Erfahrungspunkte zum Aufrüsten von Charakter, Basis und Waffen hergeben. Explosionen und Kugelhagel funktionieren zwar auch; aufgrund häufiger Munitionsknappheit und sich abnutzender Waffen sollte der Rambo-Weg jedoch eher die Ausnahme als die Regel sein. Spätestens wenn in der zweiten Hälfte der Kampagne deutlich stärkere, schnellere Gegnertypen auftauchen, überlegt Ihr Euch zweimal, ob Ihr deren Aufmerksamkeit wirklich wollt.

Zu Beginn ist Euer größtes Problem jedoch ein anderes: die Jagd. Euer Charakter muss regelmäßig essen und trinken: Je hungriger Ihr seid, umso weniger Lebensenergie regeneriert sich ohne Medi-Kits; je mehr Durst Ihr habt, umso weniger Ausdauer bleibt Euch für Sprints und Angriffe. Fallen die Werte auf null, sinkt Eure Lebensenergie kontinuierlich bis zum Tod. Mit zunehmender Spielzeit entdeckt Ihr glücklicherweise immer mehr Plätze, an denen Ihr Tiere jagen, Beeren pflücken oder Gemüse ernten könnt. Blöd: Sobald Überfluss eintritt, wird das anfänglich spannende Ernähren zu einer eher nervigen Pflicht.

Story- und Nebenmissionen schicken Euch immer wieder auf Reisen in bisher unergründetes Gebiet. Euer größter Feind dabei: Der offenkundig von Stephen Kings Der Nebel inspirierte Staub, welcher große Teile der Karte verschlungen hat und ein Atemgerät erforderlich macht. Dessen sich stetig leerender Sauerstofftank sorgt neben Hunger und Durst zusätzlich für Zeitdruck. Zudem ist Eure Fernsicht im Staub enorm eingeschränkt, was die Orientierung erschwert; zumal bereits besuchte Gebiete erst dann auf der Karte eingezeichnet werden, wenn Ihr zu Eurer Basis zurückkehrt – lediglich die durch den Staub scheinenden Lichter einiger Stützpunkte lassen Euch erahnen, wo Ihr Euch befindet.

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Steffen Simonet
5. März 2018 21:38

Ich habe Metal Gear Survive nicht gezockt, kann daher keine eigene Meinung abgeben ob mir der Titel gefällt oder nicht. Super finde ich aber, dass Denis nicht auf den Hate-Train aufgesprungen ist und seine Meinung ohne “Konami ist doof, daher ist alles doof was sie machen!!!!11elf” im Hinterkopf den Titel nach besten Wissen und Gewissen bewertet hat. Viel leichter wäre es hier gewesen einfach ne 23 % – Das Game ist Rotz-Wertung rauszuhauen und dafür noch Beifall zu kassieren.

Ein Spiel sollte immer für das bewertet werden was es schlussendlich ist, nicht was es sein soll oder was sich Leute erwünscht haben. Auch die Hintergründe, die Entwickler selbst, etc., all solche Dinge sollten bei der Bewertung des Spielspaßes außen vor bleiben und keinen Einfluss auf die Wertung haben. Es geht schlicht und ergreifend um den Spaß den man mit dem erworbenen Game hat. Natürlich kann und teilweise sollte man in einem ausführlichen Tests diverse interessante Fakten und Hintergründe eines Spieles erwähnen. Aber wie eben schon geschrieben sollten diese Fakten die Bewertung des Spieles nicht beeinflussen. Ich kenne mich null mit Fußball aus, aber es gibt da einen Spruch und der lautet: “Entscheidend is auf’m Platz!” und genau so ist das auch bei einem Game. Hat das Game als Ganzes (In der Summe seiner Teile) Spaß gemacht? Danach sollte bewertet werden und nach nix anderem.

Ein großes Lob hier auch nochmal an Thomas Nickel, der es auch geschafft hat auf den allzu verlockenden Hate-Train zu springen, als er Mighty No. 9 getestet hat. Denn die vernichtend schlechten Kritiken hat das Spiel damals vor allem deshalb bekommen, weil die Kickstarter-Kampagne und auch alles was danach bis zum Launch des Spiels so gemacht wurde eine große Katastrophe waren. Mit Freuden über den wirklich miesen Verlauf der Entwicklung von Keji Inafune’s spirtuellem Mega Man-Nachfolger wurde sich das Maul zerrissen. Dann war es fast schon selbstverständlich, dass das eigentliche Spiel basierend auf den Hasstiraden und den vielen Pannen bewertet wurde. Man hat hier nicht das Spiel Migthy No. 9 bewertet sondern die Kickstarter-Kampagne des Spieles oder Inafune als Person. Und das hatte das Game eigentlich nicht verdient. Es war sicherlich nicht der erhoffte Knaller und sah zudem noch hässlich aus. Nahm man sich aber ein bisserl Zeit und hat die Dash-Mechanik im Griff, war das ein durchaus spaßiger Titel. Ich habe einen Haufen Geld in die Kampagne gebuttert und hätte allen Grund gehabt auch stinkig zu sein, habe das aber einfach beiseite geschoben und dann das Spiel gezockt und hatte überraschend viel Spaß. Mir hat es sogar so gut gefallen, dass ich mir die Platin-Trophäe geholt habe, was echt sackschwer (Ich sag nur, das ganze Game am Stück durchspielen ohne zu sterben…) war. Es hat mir aber trotz seiner Mängel so gut gefallen, dass ich viele Stunden in den Titel gesteckt habe. Das Game hat imo die teils vernichtenden Kritiken und Hassvideos in youtube nicht verdient. Echt klasse, das Thomas einen sehr fairen Blick auf das Spiel geworfen hat!

Um den Bogen nochmal zu Metal Gear Survive zu schlagen: Ich bin großer MGS-Fan und das was ich gelesen und als Video bisher von Survive gesehen habe schreckt mich auch eher ab. Absolutes No-Go für mich, ist dass die Solo-Kampagne nur mit Online-Verbindung funktioniert. Was für ein Käse. Ganz ausschließen tu ich trotzdem noch nicht, dass ich es mal spielen werde, bisher tendiere ich aber eher nicht dazu. Aber so hat eben jeder seine eigene Meinung und ich finde es super, dass Denis Spaß hatte und dies auch im Test mitgeteilt hat.

3. März 2018 21:50
ChrisKong
3. März 2018 16:35

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moshschocker
3. März 2018 16:27

Manche Leute sollten lieber mal mehr zocken, anstatt hier Meinungen kundzugeben von Dingen, die sie nie selbst ausprobiert haben.

3. März 2018 2:41

hole lieber Metro Redux auf ps4 (nur 8 euro im psn shop), der redux Version siehts super aus, überarbeitet aus…, fühlt sich wie ein anderes Game an im Vergleich zum Original.. viel mehr als Zb der Skyrim boost auf dem ps4

und auf pro ists super flüssig

der “survive” Feeling dort ist immernoch einmalig (und wahr wohl zun Teil Vorbild für TLOU)

Saldek
2. März 2018 22:48

Wenn Kojima nicht mehr dabei ist kann die Story nur besser werden.

ChrisKong
2. März 2018 22:11

101 ist auch ganz exakt die Prozentzahl, die man beim ersten DK Country erreichen konnte, wenn man alle Geheimnisse gefunden hatte, weshalb ich mich nochmals melde.
Dass Survive grösserer Nonsens ist, als der Rest vom MG-Universum glaub ich indes nicht. 🙂

ghostdog83
2. März 2018 17:56

eine Idee, die übrigens von Hideo Kojima selbst stammt

Oh mein Gott! Was hätte das für ein Meisterwerk werden können, was seine nach wie vor ausstehende Heiligsprechung nur noch weiter untermauert hätte. Ohne Survive auch nur eine Minute gespielt zu haben – das hätte nur besser werden können. Davon bin ich zu 101 Prozent überzeugt!

Ramipril
2. März 2018 17:32

Mir ist der Konami Vs. Kojima Krieg egal. Das Spiel hat bei mir aufgrund der free2play Elemente verschissen und hoffe dass es deswegen floppt.

Tokyo_shinjuu
2. März 2018 16:43

Jetzt müssen wir ihm nur endlich unterschwellig zur Vernunft bringen was RE6 angeht. ??

SonicFanNerd
2. März 2018 16:36

Auch wenn hier nun nicht jeder von uns durch den Test heiß aufs Spiel geworden ist (ich auch nicht):
Denis gibt sich hier richtig Mühe und bleibt im Kontakt mit unserer Community.
Find ich sehr gut. ?? 🙂

2. März 2018 16:30

:
Danke für Deine Mühe! *Daumen hoch*

2. März 2018 13:42

Leider kommen mir zwei Dinge im Test irgendwie nicht richtig rüber – oder ich steh grad auf dem Schlauch:
1. Kampfsystem – funktioniert wie?
2. Das Klassensystem wird erst nach der Story freigestellt – wie ist funktioniert das grundsätzlich, welche Klassen gibt es und wie kann man seinen Charakter vorher “aufleveln”?

Prinzipiell ist es gut, wenn Spiele für sich genommen getestet werden. Man muss bei Serien aber trotzdem auch immer eben diese im Kontext dazu betrachten. Denn die Namen sollen ja Käufer der Vorgänger motivieren auch für den neuen Teil Geld locker zu machen, sonst könnte man das hier z.B. ja auch schlicht “Survival of the Fittest” nennen, ohne die Metal Gear Marke zu bemühen.
So kann es ja sein, dass ein Titel für sich genommen alles richtig macht und prinzipiell auch ein gutes Spiel ist, aber als Teil der Marke so gar nicht funktioniert.

Auch wenn MG:S mit nur knapp vierzig Flocken recht günstig zu haben ist- finde ich btw. auch recht komisch -, sind Online-Zwang und In-Game-Käufe, die so nicht sein dürfen, in meinen Augen:
Wenn ich den Singleplayerteil als eben solcher spielen möchte, dann ist eine Online-Gängelung schlicht dreist.
Für einen weiteren Speicherplatz 10 Euro zu verlangen ist ohnehin mehr als lächerlich. Keine Ahnung, wer bei Onlinespielen, wie MMORPGs nur einen Charakter spielt? Bei den Platzhirschen hat eigentlich jeder Spieler mindestens einen Twink und sei es nur, um etwas minimal anderes auszuprobieren, wie z.B. einen weiblichen oder männlichen Charakter. Wenn man jetzt 6 Slots zur Verfügung hätte und dann noch einen zusätzlich möchte, kann man dadrüber streiten, aber so? Neeeeeee!
Sachen wie erweiterten Lagerplatz für 5 Euro? Ja, es gibt die Credits für das tägliche Onlinegehen, aber wenn es sonst keine Möglichkeit das auch Ingame mit einem vertretbaren Aufwand zu bekommen, ist das schlicht ein No-Go!

Edit:
Gears of War schwammig??? Sir, Ihre Aussage ist inakzeptabel. Ich verlange eine Gottesurteil! 😛

Rudi Ratlos
2. März 2018 13:04

Nach der Debatte hier, habe ich jetzt voll Bock auf Resi 6 XD

HIMitsu
2. März 2018 12:12

Als Fan der Serie (5 noch nicht gespielt) bin ich eigentlich froh, dass es kein Überspiel wurde, da ich weder ne PS4 habe, noch interessiert an diese Episode war.

dmhvader
2. März 2018 1:00

Kurzum: Wieder ein Spiel, wo die Leute mit der meisten Kohle es deutlich leichter haben, lol. Nee, lass mal. 0% Spielspass gibt’s dafür von mir.

Max Snake
2. März 2018 0:13

Die Antwort an meine Frage gibt mir ein klarer Bild über das Spiel.
Anschein wurde im Internet bzw. Videoportal zu sehr auf die negative Holzhammer drauf gesetzt.

Ich denke ähnlich bei mir in Castlevania fühle ich mich an die alte Spielkonzept festgeklebt und nicht auf neue Richtung stehe wie Castlevania: Lords of Shadow.
Dabei hab ich seit 13 Jahren meine alte Zöpfe abgeschnitten und offen für neue Konzepte entdeckt oder bekannte Serie neue Mut gesetzt siehe Resident Evil 4 oder Final Fantasy XII.
So geht es mir bei der Metal Gear Saga, wobei die Spin – Off genauso viel Spaß bracht und coole Idee hat.

Ich vermisse bei Survive eher das schleichen und interessante Charecktere aus der Zeichung von Yoji Shinkawa, bei Castlevania: Lords of Shadow vermisse ich das geniale Metroidvania Spielgefühl und die geniale Soundtrack von Michiru Yamane.

Ich muss es verstehen, das diese zwei Spielen aus der Hause von Konami für das andere Publikum gedacht sind, also an die westliche Publikum anstatt für die alte Fanboys.

ChrisKong
1. März 2018 22:31

Wieder ein Paradebeispiel wie dumm Zahlenwertungen sind. Und wie widersprüchlich die Argumentation pro. Also soll nur ne grobe Vorgabe sein, aber stimmts nicht mit dem eigenen Eindruck, dann nimmt man sie plötzlich ernst?
Gibts keine Zahlen, muss man sich mit dem Text auseinandersetzen, was eine sehr viel fruchtbarere Diskussion ermöglicht, weil es dann um Inhalte gehen sollte. Die Diskussion darüber was angemessen ist, ist immer unsinnig, weil so viele User wies gibt, so viele Meinungen gibts dazu auch. Der Vorschlag bei 4 Players reinzuschauen ist dabei sogar noch das i-Tüpfelchen an “guten” Vorschlägen. Mal ehrlich, dann könnt ihrs auch ausknobeln, wenn ihr keine eigene Meinung mehr haben dürft.
Das Problem mit solchen Spielen ist und bleibt, dass man das Spiel gar nicht erst losgelöst von seiner Vergangenheit bewerten wird, das drängt sich leider oft förmlich auf, weil die Rating-Kultur immer mehr der Frustbewältigung und für Statements missbraucht wird.
Da lobe ich mir Denis, der es wenigstens versucht, unabhängig davon, ob seine Meinung geteilt wird. Gears of War als ein Spiel mit schwammiger Zielmechanik zu bezeichnen, finde ich absolut gewagt.

Tokyo_shinjuu
1. März 2018 21:56


Wenn du das Maniac Forum besser kennen würdest würdest du genau das hier erwarten.?
Die größten Fleischwölfe haben sich sogar noch gar nicht zu Wort gemeldet.?

Jack_Bauer1896
1. März 2018 19:07

Schon witzig, wie ihr alle das Spiel bewertet ohne es gespielt zu haben…

Sehr viele die Survive spielen, würden es ähnlich bewerten. Für mich ist es ganz klar eine 8 von 10.

Ground Zeroes hatte damals glaube ich eine 78 bekommen und mal ganz im ernst Survive ist das bessere Spiel! Aber da man ja in GZ Kojima mit einem Helikopter rettet, müsste es eigentlich 22 Punkte mehr bekommen…

Warum den Test lesen? Habt ihr Ihn denn gelesen? Wenn es sowieso nur darum geht ein Spiel schlecht zu machen, was ihr sowieso nicht spielt?

Vom M! Games Forum würde ich eigentlich mehr erwarten 😉

Maverick
1. März 2018 19:05

Dass stimmt natürlich nicht jeder Test oder bericht ist gelungen. Aber manches finde ich durchaus lesenswert bzw nachvollziehbar. Einfach mal den phantom pain test durchlesen. Ich finde jeder pro und kontra wird dadurch nachvollziehbar, da finde ich die 83% sehr viel verständlicher.

Tja und resi 6 omg, dass kann man gar nicht gut finden. Wenn ich schon resident evil und koop lese bekomme ich das würgen.
Resi 7 steht für mich für das was die serie immer ausgemacht hat.

Walldorf
1. März 2018 18:40

Unterhaltsam ist 4Players ja, aber manche Verrisse lesen sich schon übel. Da will ich nicht in der Haut der Entwickler stecken. Dem Debütwerk eines deutschen Entwicklers haben sie letztens 20% reingedrückt.

Ramipril
1. März 2018 18:22

Resident Evil 6 hervorragend? Herausragend? Was geeeht xD
Das Spiel war scheiße. Und das liegt nicht daran, dass die Leute “klassischem, den Serienwurzeln treuem Survival Horror” erwartet haben, denn das boten auch RE 4&5 nicht, welche deutlich besser ankamen.

Wenn man so ein mieses Spiel so verteidigt, weiß ich nicht was ich dann vom Schönreden von Metal Gear Survive halten soll xD


Ne, provokative kritische Wertungen wie bei 4Players will ich bei der Maniac nicht haben. Den Kindergarten da kann man nicht ernst nehmen. 4Players Tests meide ich wie die Pest. Unseriösestes Magazin Deutschlands.

Maverick
1. März 2018 18:18

Manchmal wünschte ich die Mgames würde mutiger bzw provokativer werten. Nie im Leben hat survive 79% verdient, aber nun gut die 92% für Phantom Pain waren auch mehr als unverdient.

Da sollte man ab und an mal auf 4Players schauen, da werden Spiele imo sehr viel kritischer bewertet. Aber nun gut Wertungen sind ja nur grobe Richtungen bzw. die Meinung der jeweiligen Redakteure.