Micro Machines: Turbo Tournament ’96 – im Klassik-Test (MD)

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Die putzigen Miniatur-Raser aus dem Codemasters-Rennstall wollen auch in diesem Jahr über den heimischen gabentisch flitzen: Das erfolgreiche Minimal-Rennspiel wurde für die 96er-Edition nicht nur mit jungfräulichen Strecken und ergänzten Spielmodi ausstaffiert, die wichtigste Neuerung ist der eingbaute Streckeneditor. Hier könnt Ihr nach Lust und Laune Kurse austüfteln und diese dank Batterie speichern. Darüberhinaus lassen sich einzelne Strecken auch als Passwort verschlüsseln und sind somit all Euren Freunden zum Nachspielen zugänglich.

Um die 60 vordefinierten Kurste stehen bereit, auf denen Autos verschiedener Kategorien, flinke Motorboote und tieffliegende Jets um die Wette rasen. Mit den simplen Kommandos „lenken“, „Gas geben“ und „bremsen“ bugsiert Ihr Euer Vehikel durch wissenschaftliche Arbeitszimmer, Sporthallen und Küchenzellen im Miniaturformat. Dabei blickt Ihr stets von oben auf die jeweilige Landschaft. Boxenstops, verschlissene Reifen oder Motorschäden kommen nicht in Frage: Euer Fuhrpark übersteht jede Kollsion und wird selbst nach freiem Fall in den Abgrund postwendende auf die Strecke zurückversetzt. Airbag und ABS spielen bei den Micro Machines augenscheinlich keine Rolle.

An Spielmodi gibt’s den Zweikampf Auto-gegen-Auto mit individuellem Punktesystem, das aufreibende Rennen im Viererfeld, die Solo-Fahrt gegen die Zeit sowie die Micro Machines-Liga – und zwar alles in zwei Schwierigkeitsstufen. Außerdem locken eine Handvoll Party-Varianten, an denen bis zu acht menschliche Spieler partizipieren dürfen.

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