Mighty Hits – im Klassik-Test (SAT)

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Hände hoch: Neue Software für Sega’s Lichtpistole ”Stun­ner” ist eingetroffen! Zum Budget­preis von knapp 70 Mark könnt Ihr im Mighty Hits-Wettbewerb in 17 Mini-Spielchen nach garantiert jugendfreier Cartoon-Manier teilnehmen. Ihr habt ein festgelegtes Zeit- und manchmal auch ein Kugellimit, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Am Fisch­tümpel etwa ballert Ihr auf möglichst viele hüpfende Mak­re­len, und beimkniffligen Spielkarten­schießen (Karten verschiedener Farben schweben langsam nach unten) sind sämtliche roten Ziele tabu. In den Epi­soden ist neben zielgenauem Geballer aber auch Köpf­chen gefordert: Ihr schießt Glocken an, um ähnlich des Elektrospiel-Klassikers ”Senso” eine Melodie nachzuspielen, laßt einen Luft­ballon-Fahrer auf einem Floß landen und ballert einem jonglierenden Clown seine Bälle blau. Wer das geforderte Qualifi­ka­tions­limit nicht erreicht, verliert eines seiner fünf Feder-Leben. Habt Ihr noch eine zweite Plastik-Knarre in der Schub­lade, tretet Ihr gegen Eure Freunde an: Entweder Ihr spielt gegeneinander um neue Bestzeiten und Punkterekorde, oder Ihr veranstaltet einen Wettkampf: Bis zu acht Spieler treten im K.O.-System an und ermitteln einen Gesamtsieger.

Die Rekorde aller Disziplinen werden vom Programm mit Initialen gespeichert, ”Stunner”-Könner lassen den Anfänger-Modus aus und spielen in Normal- oder Profi-Runden gleich von Anfang an mit verschärften Limits. 

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