Mordheim: City of the Damned – im Test (PS4)

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Nachdem die Stadt Mordheim von einem Kometen zerstört wurde, tauchten dort grün leuchtende Steine auf – diese sogenannten Warpsteine möchte nun jeder in die Finger kriegen. Hier kommt Ihr ins Spiel: Wählt eine Kriegsbande aus verschiedenen Fraktionen wie den Schwestern des Sigmar, dem Kult der Besessenen, den Skaven oder den Söldnern des Imperiums und absolviert Mission um Mission, um die wertvollen Klunker zu bergen und andere Banden in ihre Schranken zu verweisen.

Kämpfe tragt Ihr rundenbasiert aus: Ihr seht Eure Figuren von hinten und bewegt sie gemäß Eurer Aktionspunkte durch die recht komplexen Szenarien, schlagt zu oder nehmt gleich eine defensive Haltung ein. Gemeinsam mit der oft recht hohen Lebensenergie der Figuren sorgt das für ziemlich lange Gefechte – Mordheim ist defintiv kein Spiel für eine schnelle Runde zwischendurch.

Zwischen den Gefechten verwaltet Ihr Eure Kriegsbande: Bezahlt Eure Söldner, heilt Wunden und bringt die erkämpften Warpsteine an den Mann. Das klingt alles machbar, ist in der Praxis aber kompliziert: Daher greift Ihr direkt vom Hauptmenü aus auf zwölf umfangreiche Tutorials zu. Erst wenn Ihr die absolviert habt, könnt Ihr Euch guten Gewissens ins eigentliche Spiel wagen.

Und da geht es, wie man es von einem Spiel mit “Warhammer”-Lizenz erwarten sollte, ziemlich fies und düster zu. Mordheim ist eine ebenso trostlose wie heruntergekommene Kulisse, die Kämpfe sind gnadenlos und so mancher wertvoller Mitstreiter kehrt schon einmal schwer verwundet aus dem Kampf zurück. Neben den Solo-Missionen ist auch ein Mehrspieler-Modus verfügbar, der 16 Karten zum Austoben mitbringt.

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