Mortal Kombat: Legacy Kollection – im Test (PS5)

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In den 1990ern war ”ortal Kombat der Schrecken deutscher Jugendschützer – so ziemlich jede neue Episode des blutigen Street Fighter-Konkurrenten hatte hierzulande quasi eine dauerhafte Platzreservierung auf der Index-Liste der Bundesprüfstelle. 2025 nimmt man das alles entspannter: Zwar prangt auch auf der Mortal ­Kombat: Legacy Kollection das rote USK-18-Logo, aber dicke Blutlachen und lustig baumelnde Pixel-Wirbelsäulen wirken im Vergleich zu den Fatality-Exzessen moderner Episoden fast schon betulich.

Die Sammlung enthält die vier Arcade-Episoden bis Teil 4, inklusive diverser Heimkonsolen- und Handheld-Konvertierungen sowie Adaptionen. Obendrein gibt es die storylastigen PSone-Ableger-Abenteuer und drei Episoden für den GBA, die ihrerseits bereits auf den Prügeleien der PS2-Ära ­basieren.

Mindestens so wichtig wie die Spiele selbst ist aber das extrem umfangreiche Dokumentationsmaterial. Ähnlich wie bei Atari 50 und den bislang drei Teilen der Gold Master-Reihe hat ­Digital Eclipse jede Menge Infos zusammengetragen und Specials produziert, die die Games in Kontext setzen, deren Entstehung und deren Rezeption betrachten und so ein umfassendes Bild der ­Seriengeschichte zeichnen. Nicht nur eingefleischte Fans wühlen sich interessiert durch die liebevoll gestalteten Timelines. Aber auch inhaltlich wird Mortal Kombat aufgedröselt: Umfangreiche Charakterporträts und ­Vitas erklären Euch genau, warum ­Scorpion und Sub-Zero Beef haben oder was eigentlich aus ­Fiesling Kano wurde.

Wollt Ihr nach der Geschichtsstunde wieder die Fäuste schwingen, dann könnt Ihr das online wie offline tun, denn viele der ­verfügbaren Spiele bieten Online-Modi mit modernem Rollback-Netcode. In den Optionen entscheidet Ihr derweil selbst, ob Ihr die diversen Geheimnisse direkt zugänglich machen wollt. Und wer nach all den Jahren etwas eingerostet ist, freut sich über die komfortablen Übungsangebote – mit ein wenig Fatality-Training könnt Ihr Euren Gegnern stilvoll den Rest geben.

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Runner
I, MANIAC
Runner

Ich habe mir Regale gekauft und meine 1Raum Wohnung richtig voll gehauen. Aktuell sind es ca 12 voll abwärtskompatible 60(500)GB. Sicherlich 20 Super Slim. Bestimmt 10 Fat 80(500)GB. Der Rest Slim. Nur ganz wenige sind unmodifiziert.

Mittlerweile bin ich in der Lage mir selbst Hen und Multiman raufzumachen. Damit kann ich mir meine massig PS3 Originale auf die Platten installieren.
Ich spiele nur ungern von Disk. Lieber von Festplatte. Ich habe auch kistenweise DVDs mit aufgezeichneten Sachen aus dem Fernsehen. MotoGP, Nachrichten usw.! Die kann ich mir auch mit Multiman digitalisieren und auf die Festplatten hauen.

Ich hatte schonmal woanders erwähnt, dass die 60GB voll abwärtskompatible PS3 für mich die allerbeste denkbare Konsole ist. Retro und (ein bisschen) modern zugleich. PS1 und PS2 sind wirklich Retro.
Uncharted 3 würde ich aber als modernes Spiel bezeichnen. Oder meine geliebtes COD Black Ops 2.
Deswegen Retro und Modern. Allein wie die 60GB schon aussieht. Die Karten-Slots und der Klavierlack.
So eine und dann noch bereit für Importe ist echt was Feines.

Ich habe soviele Geräte weil ich auch den Speicher brauche(s. oben) und weil die Geräte so absurd billig sind. Hab letztens noch eine Slim 1TB SSD für 44€ geschossen.
Ich kann da einfach nicht anders. Es ist mir egal ob ich schon 35 oder 40 Slim habe. Kommt dann ins Regal. Das sind einfach schöne Geräte. Ich kann das nicht mit ansehen und kaufe dann eben noch eine.
Wird aber alles später(ohne Gewinn-Gedanken) verkauft.

Schade das die Fat Modelle von Hitze-Problemen geplagt werden. In letzter Zeit habe ich mir noch diverse Super Slim Modelle geholt. Wirkt zwar billig.
Ist aber auf jeden Fall Qualität. Ich finde sogar gut, dass die Disk eingelegt wird. So kann der Einschub nicht kaputt sein. Passiert ja auch manchmal bei den Anderen.

Ich hatte auch mal im Forum erwähnt, daß die modifizierte PS3 wirklich perfekt ist wenn man PS1 Importe spielen möchte. So eine PS1 ist zwar Kult(hab 5 davon). Spielen würde ich damit aber nicht mehr. Das Laufwerk der PS3 ist viel besser. Ich kann mir unendlich digitale Memory Cards erstellen und habe das allerbeste Pad. Es ist perfekt. Nur das ich eben meinen Gamebuster von damals nicht mehr anschließen kann ist schade.

Die PS3 ist für mich die viel bessere PS1. Ich brauche mittlerweile 15min für Hen und Multiman raufzumachen.
Dann ist alles perfekt um die schönen Importe sorgenfrei spielen zu können.

Wenn ich mal motiviert genug bin, könnte ich meine digitalisierten TV Sendungen auf meinem Youtube Runner Kanal hochladen. Eine simple DOMIAN Folge von damals bekommt teilweise 500000 Klicks. Macht 1500€. Und davon habe ich viele. Das nur als Randnotiz.

Wenn mir jemand sagen könnte wie ich (ohne PC)
Cheats aus dem Netz via USB Stick auf meine PS3 bekomme und über welche seriöse Seite, wäre das ne feine Sache.

Sollte ich aus irgendwelchen höheren Gründen mich von meinen Sachen trennen müssen so würde ich alles zum Verkauf anbieten oder fast wertlose Spiele die ich mindestens 5x(durch Set Käufe) hab einfach verschenken. So wird es sowieso kommen.

Das ich 2 Series X und 2 PS5 habe und die PS3 trotzdem mein Liebling ist habe ich glaube ich auch schon erwähnt. Retro und doch ein bisschen modern.

Bort1978
I, MANIAC
Bort1978

@Runner Playstation affin und Berliner bin ich auch. 😉 Aber wo stapelst du denn 80 PS3 Konsolen? 😳

genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

Gerne im Forum, Runner, dort dann aber bitte bitte ausschweifend:
https://www.maniac.de/community/topic/me-my-game-my-happenings/
Wenn du hier ausschweifen möchtest, mich stört es nicht, im Gegenteil.

Runner
I, MANIAC
Runner

Es gibt viele schöne Erinnerungen. Wenn es Irgendjemand interessiert könnte ich abschweifen und zur PS3 einiges erzählen. Die PS3 ist für mich die Nr 1. Es gibt viel Interessantes zu erzählen….

genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

Es gibt in jeder Phase der Konsolengeschichte sehr schöne Software, sowohl grafisch, als auch aus dem künstlerischen Aspekt heraus, was es bedeutete, auf der jeweiligen Hardware solche Werke zu erschaffen.
Das erste mal Software übern Screen flimmern zu sehen, die man in der Form bis dahin nicht kannte ist immer ein schöner Moment, auch wenn die darauf folgende Gewöhnung an etwas “besseres”, die alte Sache nun, “alt” aussehen lässt.
Zum ersten mal Super Mario für zu Hause oder Virtua Racing in der Spielo? Vergisst man wahrscheinlich nicht mal mit Demenz.

Aber der Blick für die Schönheit, wie sie im ersten Moment war, den kann man sich bewahren und so gibt es bei Software etwas “altes” im Grunde nicht.
Nur die Jahre im Sinne der Zeit, die vergeht , können das Werk als “alt” definieren. Sein Inhalt aber, altert für mich nie.
Aus spielerischer Sich wäre es jetzt ein wenig komplexer zu erklären, worin meine Faszination liegt, trotz Retro-Pixeln oder Zermatschten-Texturen, lange Zeit meines Lebens mit diesen Werken zu verbringen, aber egal wie die Videospiele sich entwickeln werden, glaube ich nicht, dass meine Faszination für “meine” Spiele je verfliegen wird.
Ich kann vor meinen “alten” Spielkonsolen genau so staunend sitzen, wie vor einem aktuellen high-Tech Spiel und sehe an sich nur die Zeit, die zwischen den Werken vergangen ist, aber nichts davon ist für mich besser/schlechter/als…
In der damaligen Spielo meines Vaters stand 1981 Konamis Scramble, das erste der Gattung, das mich zum Shmup Junkie mutieren ließ. Von dort an bis Gradius 5 war es ein langer Weg, und jedes mal wenn ich Treasures Meisterwerk auf der Ps2 zocke, verneige ich meinen Haupt vor dem visionären Arcade Spiel, das mich als Kind die komplette Welt um mich herum vergessen ließ und träumen, wie schön das wäre, es zu Hause spielen zu können…

Runner
I, MANIAC
Runner

Ich habe ab 1996 überall in Berlin und was so per Versand günstig zu bekommen war an Super Famicom Spielen gekauft. 9DM war sehr häufig der Fall. Es war nicht so leicht wie heute an Spiele zu kommen. Es war da was eben da war. Und nicht wie heute praktisch jedes Spiel(zum hohen Preis) . In Berlin gab es viele gute Spiele-Läden. TV Games in Neukölln, Fantasia in Charlottenburg, Ufo Games in Steglitz, Traumfabrik in Kreuzberg usw.! Ich wollte eine grosse Auswahl und ein schönes Regal. SFC Spiele sind meiner Meinung nach mit das hübscheste was man im Regal haben kann. Neo Geo jap ist auch sehr schön anzusehen. Heute habe ich noch ca 150 ovp SFC Spiele. Ich spiele aber nur noch in digital. Vor über zwanzig Jahren hab ich praktisch jeden Abend Spiele aus dem Regal gezogen und gespielt. Das hat sich geändert. Ich habe jetzt meine bezahlten Inhalte auf Xbox und PlayStation. Da kann ich meine geliebten ROBO ARMY, Kof usw für kleines Geld perfekt spielen.
Das lastet mich zeitlich so aus. Hab wirklich viel in der Bibliothek.

Selbstverständlich machen mir auch 3D Spiele aus der Anfangszeit der PlayStation wie zum Beispiel Jumping Flash oder die unvergessenen Motor Toon GP Spiele sehr viel Spass. Oder Raiden Project und Ace Combat. Hatte(habe) ich alle . In 2-3 Monaten ist es exakt 30(!)Jahre her wo mir ein Kumpel Tekken 2 und Biohazard mitgegeben hat. Ich wusste garnicht was ich zu erst spielen soll. Beide waren überragend von der Qualität her. Daran werde ich mich immer erinnern.

Wer die Zeit damals mitgemacht hat und schon dementsprechend ,,erfahren” ist, der sieht es auch bei Clipping-Fehlern nicht so enge. Ulrich meinte PS1 sieht heute einfach nur noch sch… aus. Es ist zwar nicht so geleckt und perfekt wie heute andere 3D Spiele. Destruction Derby habe ich 1995 aber geliebt. Daran hat sich nichts geändert. Das war Mega zu der Zeit.
Wie ich oft erwähnt habe bin ich sehr PlayStation affin.
Ich habe über 80 PS3 Konsolen. Und reichlich Spiele.
Hoffentlich habe ich von jetzt an noch 40 Jahre vor mir. Ich muss noch sehr viel spielen.

genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

@runner
Über 400 SF Spiele?? OM-F-G!!
Ich war Dauergast und beinah semi-Aushilfe bei T. Oppermann in der damaligen ECS Filiale hier in der Stadt, und du? 😉
Eingedeckt habe ich mich dort auch mir beinah allem, was eintrudelte: “Perlen”, wie Ultraman, D-Force, Gradius 3, Big run, Raiden trad, Blaze on , Thunder Spirits etc. etc. bleiben, zumindest technisch, unvergessen! 😉

Zum Glück war ich immer so gestrickt, dass ich beiden Gestaltungsarten etwas abgewinnen konnte, und weder 2 oder 3D sind bei mir je in “Verruf” geraten, außer subjektiv Games, die technisch miserabel waren, egal aus welchem Lager.
Weil auch spielerisch kann eine von Clipping-befallene Racing-Software oder vom Geflacker oder Slow-down geplagten Gradius ne Menge Spaß machen.
Mörtäl Kombat endete bei mir mit Teil 3: Bis dahin hatte ich fleißig alle Coin-ops davon mit D-Münzen gefüttert und die grandiose Soap-opera um die MD/Snes Versionen miterlebt. Großartige Zeiten!
Danach war die Luft bei mir raus.

Runner
I, MANIAC
Runner

@ghostdog83

Es gab mit Sicherheit einen grossen Sinneswandel bei den Spielern. Wenn man die Wertungen Mitte bis Ende der 90er sieht, dann stellt man fest, dass 2D teils richtig unerwünscht war. Man hatte es satt. Deswegen war 1996 das schlechte Jahr von SNK. Ich hatte Stunt Race FX auf SNES und dann als nächstes 3D Rennspiel dann im Sommer 1995 Ridge Racer in jap bekommen. Ohne Worte, oder? Toshinden war unfassbar für zuhause.
2D Spiele wurden teils in der Mega Fun richtig abgestraft mit sehr schlechten Wertungen. Weil eben veraltet. Heute sagt man wie toll und simpel die einfachen 2D Spiele von damals waren.
Zeiten ändern sich eben.

Man stelle sich vor was es für unbeschreiblichen Müll für je 129DM es damals zu kaufen gab. Ich hatte mal über 400 Super Famicom Spiele. Was da für ein Müll bei war. Für sowas im Laden Neu 129DM aufwärts zu zahlen ist hart. Es war nicht ein jedes Spiel von der Qualität eines Axelay, Donkey Kong Country oder Secret of Mana usw.!

Ich könnte nahezu unendlich aufzählen was ich an schlechten Spielen hatte. Viel mehr schlechte Spiele als Highlights. Ich habs ja immer gemerkt wenn ich vor dem Regal stand und überlegt hatte was ich jetzt spiele.

Von daher haben sich die Zeiten zum Positiven gewendet. Das ist meine Meinung darüber.

Heutzutage redet man von (wenn man es negativ sehen möchte)Sammelkram und Beschäftigung-Therapie. Aber immerhin gibt es viel zu entdecken und frei zu spielen. Damals gab es oft garnichts zu entdecken. Nichts frei zu spielen. Nur 2-3 unbewegte Standbilder am Ende und die Credits. Nicht so schön. Heutzutage bekommt man viel viel mehr für sein Geld. Deutsche Texte sind absolut selbstverständlich. Damals war es die Ausnahme. Sprachausgabe? Die 2 Sätze am Anfang von Super Metroid vergess ich nie. Ich werde aber auch mein geliebtes Philosoma von 1995 immer in Ehren halten.
Es war zwar spielerisch dünn, hatte aber vieles was man vorher nicht hatte.

Abseits der totalen Top-Titel auf MD und SNES finde ich vieles zu hoch eingeschätzt auf diesen Konsolen. Das ist meine Meinung.

Wenn irgendein Fullset Sammler auf Ebay für Daze usw fast 1000€ zahlt dann tut er mir fast schon leid. Steht vor seinem Regal wie ich damals und hat eh keinen Bock es zu spielen. Nur kaufen des Besitzens wegen. Aber kann ja jeder machen mit seinem Geld was er will.
Ich schaue mir oft schöne Bilder von Verpackungen bei Ebay an. Und spiele dann meine digitale Version. Reicht mir völlig. Ist ne vernünftige Zwischenlösung. Kann man so machen.

Wenn jemand einen sehr hohen Preis zahlt für ein Spiel was er in seiner Kindheit mal hatte, ist es absolut nachvollziehbar und verständlich. Für die Erinnerung eben. Wenn es dann dabei bleibt und nicht um absolut jeden Preis ein Fullset inkl,, finsterer Machwerke” zu Höchstpreisen sein muss.

Aber das sieht ja Jeder anders. Nicht jeder arbeitet gleich hart für sein Geld.

Um meinen Text hier jetzt sinnvoll abzuschließen. Ich habe die MK Kollection sofort in digital gekauft um es zu unterstützen. Wenn ich ein Interview mit Ed Boon sehe, dann will ich ihm direkt Geld geben. So geht es mir immer. Ich habe schon 1993 auf dem SNES Mortal Kombat geliebt. Und dann ab September 1994 MK2 auf SNES. Das waren für mich denkwürdige Spiele an die ich mich immer erinnere. Deswegen meine Unterstützung.

Kikko-Man
I, MANIAC
Kikko-Man

@Ghostdog
Mann, bin ich froh, dass die Zeiten vorbei sind, dass ueber 2D-Grafik, egal in welcher Qualitaet, gelaestert wird. Weiss noch wie jemand beim Street Fighter 3 zocken aufm Dreamcast meinte, dass das scheisse aussieht und nach SNES wirkt. Egal welche Konsolengeneration, habe neben 3D-Spielen auch immer 2D-Kram gezockt und bin da der Indie-Szene dankbar, dass das wieder massentauglicher ist und somit von vielen Entwicklern aufgegriffen wird. 3D und 2D haben halt beide ihre individuellen Vorzuege.

ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Weil die Umsetzung gut emuliert ist, trotz der Ruckeln bei der Arcade Fassung?

Allgemein gesprochen. Zu 360 Zeiten hätte ich nie gedacht, dass ich mal eine Generation später eine Spielsammlung wie die Castlevania Anniversary Collection spielen würde. Meine Einstellung gegenüber alten Pixelklassikern hat sich spürbar gewandelt. Früher hätte ich die Spiele nicht mal mit der Kneifzange angefasst und mich ausschließlich auf aktuelle Titel konzentriert. Mit dem Einzug der Indieszene habe ich mich dann schrittweise wieder an klassische Pixelgrafik gewöhnt und zu schätzen gelernt. Zuletzt habe ich Landstalker erstmals in der Sega Mega Drive Classics Compilation durchgespielt.

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Hatte mir die Special Edition für PS 5 zur Weihnachten zugelegt. Leider keiner Zeit gehabt, auch wenn die Installation sicher kurz ist.

@GhostDog83 Weil die Umsetzung gut emuliert ist, trotz der Ruckeln bei der Arcade Fassung?

Remo
I, MANIAC
Remo

Tolle Collection, auch wenn mir ein paar Versionen, wie z.B. die Mega-CD Version von MK 1, die Game Gear Fassung von MK II oder MK Gold fehlen. Dafür hätte ich auf die drei GBA-Teile verzichtet. Und das auf der Switch nicht alles auf der Karte enthalten ist, finde ich ebenfalls nicht so toll.

ghostdog83
I, MANIAC
ghostdog83

Das ist jetzt keine Kritik am Test bzw. an Thomas sondern eine Beobachtung: Ich finde es interessant, wie sich die Wertschätzung im Bezug auf traditionele Retro-2D-Grafik im Laufe der Zeit wieder gewandelt hat (allgemein gesprochen). Bevor der Indie-Boom Einzug hielt, schnitten solche Spiele bei der Grafikwertung tendenziel eher niedriger ab, waren teilweise fast schon verpönt im Vergleich zu den damals geläufigen modernen 3D-Grafiken. Der Blick zurück scheint nun positiver, anerkennender für das Geleistete. Selbst die rustikale 3D-Grafik im Playstation 1 Stil bzw. Low-Polygon-Stil scheint zunehmend ein Thema zu sein, womit sich Studios und Spieler auseinandersetzen.

Früher spielten moderne Grafiken eine in meiner Wahrnehmung viel größere Rolle. Die heutige Spielerschaft scheint dank Indie bei ihrer Präferenz diverser geworden zu sein.