MotoGP ’06 – im Klassik-Test (360)

0
848
Zurück
Nächste

Seite 2

Nur wer behutsam mit seiner Maschine umgeht und die ­Geschwindigkeit vor Kurven ­ange­messen reduziert, landet nicht regelmäßig unsanft im Kiesbett. So könnt Ihr zwar Vorder- und Hinterbremse zusammen auf einen Knopf legen, das Erlernen der ­getrennten Bedienung ist aber zu empfehlen.

Weniger strapaziös fahren sich die ­erfundenen Zweiräder des Extreme-Modus, bei dem auf der Xbox 360 nun 16 statt wie bislang zehn Konkurrenten um den Sieg rasen: Diese in drei Leistungsklassen unterteilten Maschinen verhalten sich spürbar gutmütiger und erlauben damit ­waghalsigere Fahrten durch Städte und ansehnliche Naturlandschaften. Allerdings setzt ”MotoGP ‘06” nun erst einmal Arbeit voraus, denn ­anders als auf der Xbox ist diese Spielart erst verfügbar, wenn Ihr sie bei den klasischen Rennen freigeschaltet habt.

Erfolgreiche Biker steigen in einer ­virtuellen Rangliste nach oben und gewinnen Erfahrungspunkte sowie Preisgelder, mit denen sie die Fähigkeiten ihres virtuellen Fahrers verbessern oder die Extreme-Zweiräder ­tunen. Zusätzlich stehen auf jedem Kurs mehrere Herausforderungen ähnlich der Gran Turismo-Fahrschule zur Verfügung, die bei erfolgreicher ­Absolvierung diverse Belohnungen bringen.

Daneben beweist Ihr auch der Welt und Euren Freunden, was Ihr drauf habt: Rundenrekorde werden via Xbox Live einsehbar, außerdem kämpft Ihr vor der eigenen Konsole mit vier Leuten und online mit 16 ­Rivalen um den Sieg.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen