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Deshalb solltet Ihr Euch mit jeder Strecke eingehend vertraut machen, bevor Ihr zum Saison-Wettbewerb antretet. Wählt Ihr den leichtesten Schwierigkeitsgrad, verhalten sich nicht nur die Gegner marginal gnädiger, eingeblendete Streckenmarkierungen und Kurvenpfeile geben wichtige Hinweise zu Bremspunkt und Ideallinie.
Nachdem Ihr Euch angemessen vorbereitet habt, beginnt Ihr den Karriere-Modus, an dessen Anfang die Wahl des Rennstalls steht. Doch Ihr solltet beim Unterzeichnen des Vertrags auf das Kleingedruckte achten: Um in der folgenden Saison wieder im selben Team fahren zu dürfen, müsst Ihr bestimmte Platzierungen in der Gesamtwertung erreichen.
Ein Wettbewerb geht insgesamt über zehn Runden, wobei jede der fünf Strecken zweimal befahren wird – am Saisonende wechselt Ihr bei Bedarf das Team. Je nach persönlichem Erfolg erhaltet Ihr im Verlauf neue Piloten, Fotos der Entwickler oder die Option, Kurse spiegelverkehrt zu befahren. Weitere Belohnungen winken für Rundenrekorde im Zeitrennen: Hier tretet Ihr nicht nur gegen Euren eigenen Ghost an, sondern versenkt auch bekannte Profis.
Einen umfassenden Überblick über die Extras und zu erfüllende Voraussetzungen verschafft Ihr Euch unter einem speziellen Menüpunkt, der zusätzlich mit ein paar Aufgaben aufwartet. Wie bei den Gran Turismo-Lizenzprüfungen gilt es, einen bestimmten Streckenabschnitt im Zeitlimit zu bewältigen. Wer dagegen lieber gemütlich mit einem Kumpel auf Motorrad-Tour geht, der wählt den Zwei-Spieler-Modus. Das allerdings ohne forderndes KI-Feld – der Bildrate zuliebe.








