MotoGP – im Klassik-Test (PS2)

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Deshalb solltet Ihr Euch mit jeder Strecke eingehend vertraut machen, bevor Ihr zum Saison-Wettbewerb antretet. Wählt Ihr den leichtesten Schwie­rig­keitsgrad, verhalten sich nicht nur die Gegner marginal gnädiger, eingeblendete Strecken­markierungen und Kur­­ven­pfeile geben wichtige Hinweise zu Brems­punkt und Ideallinie.

Nachdem Ihr Euch angemessen vorbereitet habt, beginnt Ihr den Karriere-Modus, an dessen Anfang die Wahl des Renn­stalls steht. Doch Ihr solltet beim Unterzeichnen des Vertrags auf das Kleinge­druckte achten: Um in der folgenden Saison wieder im selben Team fahren zu dürfen, müsst Ihr bestimmte Platzie­rungen in der Gesamtwertung erreichen.

Ein Wettbewerb geht insgesamt über zehn Runden, wobei jede der fünf Strecken zweimal befahren wird – am Saisonende wechselt Ihr bei Bedarf das Team. Je nach persönlichem Erfolg erhaltet Ihr im Verlauf neue Piloten, Fotos der Ent­wickler oder die Option, Kurse spiegelverkehrt zu befahren. Weitere Belohnungen winken für Rundenrekorde im Zeit­rennen: Hier tretet Ihr nicht nur gegen Euren eigenen Ghost an, sondern versenkt auch bekannte Profis.

Einen umfassenden Überblick über die Extras und zu erfüllende Voraus­setzungen verschafft Ihr Euch unter einem speziellen Menüpunkt, der zusätzlich mit ein paar Aufgaben aufwartet. Wie bei den Gran Turismo-Lizenz­prüfungen gilt es, einen bestimmten Stre­cken­­ab­schnitt im Zeit­limit zu bewältigen. Wer dagegen lieber ge­mütlich mit einem Kumpel auf Mo­tor­rad-Tour geht, der wählt den Zwei­-Spie­ler-Modus. Das allerdings ohne forderndes KI-Feld – der Bild­rate zuliebe.

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