NBA In the Zone – im Klassik-Test (PS)

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Wenige Wochen nach der Veröffentlichung von Goalstorm geht Konamis 32-Bit-Sportserie in die zweite Runde: NBA In the Zone bringt uns US-Basketballstars in die gute Stube, alle NBA-Teams samt ihren Superstars sind digital vertreten. Im Gegensatz zu Goalstorm, das den Multi-Player-Adapter schlichtweg ignorierte, dürfen hier bis zu acht Dunking-Athlethen auf den Platz – bei zehn Aktiven eine maximale Menschlichkeitsquote von 80 Prozent.

In Sachen Spielmodi hat sich Konami jedoch ein weiteres Mal zurückgehalten: Außer einer Freundschaftspartie und den Playoffs wird nix geboten, nicht mal eine bodenständige NBA-Saison. Die restlichen Optionen geben Euch Kontrolle über die Joypad-Belegung, die Quater-Länge, den Schwierigkeitsgrad (fünf Stufen) und die Vorteile einer Heimpartie. Außerdem wählt Ihr eine von drei Kamerawinkeln, die Ihr auch während eines Matches durchschalten dürft. Dies stellt Eure Playstation vor keine allzu schwierige Aufgabe, da Stadion und Spieler konsequent aus Polygonen zusammengesetzt sind – genauso wie bei „Goalstorm“. Neben den drei erwähnten Perspektiven (von der Seite, isometrisch oder hinter dem Korb) seht Ihr u.a. bei Zeitlupenwiederholungen Großaufnahmen der Akteure.

Die Steuerung spiegelt die Grundtendenz von NBA In the Zone wieder: Ähnlich wie bei dem 2D-Konkurrenten NBA Jam TE dominiert die Action, der betuliche Simulationscharakter eines NBA Live von EA Sports kommt selten zum Tragen. Schnelle Aktionen fordern präzise Kommandos: Es wird gepaßt, geworfen, geblockt, nach dem Rebound gefischt, gedribbelt und der Computer-Mitspieler ins Geschehen einbezogen. Auf besondere Gimmicks à la NBA Jam („On fire“-Modus, Extras auf dem Parkett) hat Konami jedoch verzichtet. NBA In the Zone orientiert sich am realen Basketball-Geschehen, rückt jedoch Geschwindigkeit und Action in den Mittelpunkt.

Während einer Partie geben nicht nur die Zuschauer Laut, auch ein Online-Kommentator wirkt als Stimmungskanone. Außerdem wählt Ihr zwischen Stadionakustik und Begleitmelodie.

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MadMacs
I, MANIAC
Maniac
MadMacs

Mir ist bei den ganzen Basketball Spielen in den 90ern übel geworden. Das war voll die Seuche damals.

DerPanda
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
DerPanda

das konnte ich nicht spielen. mir ist damals übel geworden…